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Währungskrieg: Die Länder unterbieten sich gegenseitig bei der Abwertung

EU-Währungskommissar Olli Rehn befürchtet einen neuen Finanzkrieg der Länder. Um den Export jeweils anzukurbeln, unterbieten sich die Nationen gegenseitig im Schwachhalten der Währungen. Japan hat vor, den Yen niedrig zu halten, um seine Waren günstiger auf den Weltmärkten verkaufen zu können.

Auch Europa betreibe diese Politik, könne aber nicht aufwerten, weil sonst Südeuropa die Luft abgeschnürt wird. Die deutsche Wirtschaft sieht mit Sorge, dass Japan den Yen inflationiert und sogar gegen seine eigene Notenbank arbeite.

"Eine Anhebung des Euro-Wechselkurses wäre vor allem für die südlichen Euroländer sehr schädlich. Deutschland, Österreich, Niederlande, Finnland könnten das noch verkraften. Aber die südlichen Länder würden Probleme bei ihren Exporten in andere Teile der Welt bekommen", so EU-Währungskommissar Rehn.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Inflation, Länder, Abwertung
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2013 19:30 Uhr von HansGünter
 
+8 | -1
 
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Welcome to 1929 2.0

Edit: Zahlendreher^^

[ nachträglich editiert von HansGünter ]
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10.02.2013 19:35 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -0
 
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Was ist an der News schlecht? Hier scheinen wieder beknackte Minusklicker unterwegs zu sein - alle News, die zur Zeit eingeliefert werden, werden sofort mit Minus bewertet.
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11.02.2013 01:07 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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schlechte Nachrichten?!

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