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Media-Saturn-Chef prophezeit dem Onlinehandel Grenzen

Die Onlinehändler verschaffen sich immer mehr Marktanteile. Der Media-Saturn-Chef, Horst Norberg, sagte, dass bei 25 Prozent Marktanteil aber "Schluss" sei.

"Ich würde denken, bei 25 Prozent Marktanteil insgesamt ist Schluss", sagte Norberg der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Irgendwann setzt eine Gegenbewegung ein, dann wollen die Leute die Qualität von Ton und Bild mit eigenen Ohren, eigenen Augen erfahren."

Doch aktuell gibt es noch einen rasanten Wachstum der Onlinebranche. Der Internetumsatz wurde im vergangenen Jahr verdoppelt.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Saturn, Media, Onlinehandel
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2013 19:39 Uhr von DR_F33LG00D
 
+12 | -0
 
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Deswegen hat die Metro den Internethandel "Redcoon" gekauft ... lol

http://www.deraktionaer.de/...

[ nachträglich editiert von DR_F33LG00D ]
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10.02.2013 19:52 Uhr von Botlike
 
+4 | -0
 
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Also wenn man sich alleine mein Konsumverhalten anschaut, macht der Onlinehandel bei Elektroartikeln bestimmt 90% aus. Und solange sich in Deutschland das Rückgaberecht nicht ändert, wird das auch so bleiben (ein Hoch auf 2 Wochen Geld zurück).

Und das wird noch weiter steigen, wenn die 3D-Drucker in den nächsten Jahren verbreiteter werden. Wer kauft dann noch die Handyhülle bei Saturn, wenn er sie auch mal eben ausdrucken kann? ;-)
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10.02.2013 20:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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Der Mediamarkt hat ja wohl die schlechteste Internetseite der Welt. Unübersichtlich, Chaos. Jeder der dort bestellen will, verlässt die Seite nach wenigen Augenblicken wieder (ist das so gewollt?).
Ich kaufe (ausser Lebensmittel) zu vollen 100% im Internet. Allerdings immer bei den gleichen 3 Händlern.
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10.02.2013 21:10 Uhr von blz
 
+4 | -0
 
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Als ob es in den Läden möglich wäre ein Gerät wirklich zu testen. Da lass ich mir das Teil lieber liefern und probiere es Zuhause aus!
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10.02.2013 21:32 Uhr von Shagg1407
 
+1 | -5
 
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@blz
und ab mitte des Jahres darfst du als Tester dann auch deine Rücksendegebühren selbst tragen. Teste das zeug doch dort, frag die Mitarbeiter. Ich hatte bisher noch nie ein Problem das sind vielleicht nicht immer die Cracks in Sachen Technik aber das was die wissen reicht mir. Als Guter Kunde weiss man ja auch schon selbst was man haben will ;)
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10.02.2013 22:34 Uhr von blz
 
+5 | -0
 
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@shagg1407:
Beim letzten Mal im MM ( vor ca. 4 Jahren) wollte ich einen TV mit einem Scart Gerät testen. Die Aussage des Verkäufers: "Können wir nicht machen, geht nur über die Zentrale TV Anlage."
Rücksendegebühren selber tragen? Nicht wenn das Teil über 40€ kostet.
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11.02.2013 00:56 Uhr von Shagg1407
 
+1 | -1
 
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@blz das ist natürlich doof, aber die sind ja glaub ich eher auf die Masse eingestellt.

Was die 40 Euro angeht, das fällt im sommer lt. neuer EU Verordnung weg. Dann darfst du immer die Rücksendung zahlen. Der Grund dürfte wohl beispielsweise deiner sein.

Nach Hause liefern testen (am besten gleich zwei und verranzt) und wieder zurückgeben. Das geht wohl den meisten Händlern aufn Sack.

Soll jetzt aber nicht meine Meinung über dich sein
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11.02.2013 01:05 Uhr von Shagg1407
 
+2 | -3
 
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Es gibt immer noch genug Leute die im Laden kaufen. Muss ja nicht unbedingt MSH sein.

Klamotten -> gleich das passende kaufen und erkennen obs auch optisch passt
Elektronik -> hab ich Probleme beim einrichten oder brauchst du Beratung, geht gleich vor Ort und hast auch noch nen Ansprechpartner
Katzenfutter-> stimm ich dir zu
Lebensmittel -> niemals online,wie lagert das zeug, wann kommt es usw.

Wozu 24 Stunden bestellen, geht mal raus erlebt was beim Einkaufen (im Winter ist das warme Zuhaus toll). Kaffee Trinken, Eis essen. Mit Freunden Einkaufen macht auch Spaß.
Ladenzeiten müssen nicht geändert werden, ab 20 Uhr ist in den meisten Läden eh nix mehr los also warum soviel Human Recourcen einsetzen, kostet nur Geld. Geh Samstags einkaufen oder an deinem freien Tag.

Wie du siehst gibts für Stationären Handel genauso gute Argumente. Aber es gibt nunmal auch verschiedene Menschen mit verschiedenen Gewohnheiten.
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11.02.2013 07:25 Uhr von FamousK
 
+4 | -0
 
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In meiner Stadt ist der Media Markt innerhalb der letzten 10 Jahre 3x umgezogen, davon 2mal in einen Neubau; wer die Kosten dafür trägt, ist wohl klar.
PC Spiele kosten bei MM oft noch 40-60€, während sie bei Amazon schon im Angebot sind (als physikalischer Datenträger) und als digitale Version bei diversen Keyhändlern schon von Anfang an günstiger zu haben sind.

Zu Medimarkt bin ich in den letzten Jahren einmal, und zwar als ich dringend eine Ersatzttastatur benötigte.

Bis vor wenigen Jahren vetrat MM ja auch die Meinung, AMD und ATI wären qualitätsmäßig nicht zu verteten, zu der Zeit haben alle Bekannten die zocken aber AMD/ATI Systeme gefahren und waren zufrieden.

[ nachträglich editiert von FamousK ]
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11.02.2013 12:04 Uhr von Akaste
 
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und wieder eine vermutung von irgendwem als news verkauft
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12.02.2013 08:02 Uhr von Hugh
 
+1 | -0
 
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Ich persönlich kaufe fast ausschließlich noch beim Online-Händler mit dem großen "A".

Und warum? Weil ich den maximalen Service bekomme, die Lieferzeiten stimmen und ich gleichzeitig aussagekräftige Kundenzerensionen bekomme, die mir oft mehr helfen als die knappe Antwort "nee, das ist ein gutes Gerät" vom MM-Mitarbeiter.

Ich bin nur nicht so asozial und schaue mir Sachen im Laden an und kaufe sie dann online billig.

Aber am Kundenservice kann sich die Offline-Konkurrenz echt noch ein paar dicke Scheiben bei A...n abschneiden.

Gerade heute erst ist mir eine teure LED-Taschenlampe kaputt gegangen. Ich bin direkt auf die Seite, habe Kontakt aufgenommen, nach drei Minuten kam schon das Rücksende-Etikett samt Zusicherung der Erstattung des Kaufpreises.
Per 1Click direkt die nächste bestellt und die dürfte dann morgen eintreffen. Komplette Abwicklung in 3 Minuten.
Beim Offline-Shop hätte man das Teil höchstwahrscheinlich erst mal eingeschickt. Selbstverständlich hätte ich Laden dafür auch noch eine viertel Stunde warten müssen, bis ein Mitarbeiter Zeit für mich gehabt hätte und das Formular ausgefüllt wäre.

Aber hey: Die Leute vor Ort machen auch nur ihren Job, soll also nicht als Gehacke aufgefasst werden. Das, woran es bei MM und Saturn hapert, sind in letzter Konsequenz Folgen von Management-Entscheidungen auf höchster Ebene und hat nichts mit den Mitarbeitern vor Ort zu tun, die sich sicherlich für einen Hungerlohn ein Bein ausreissen.

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