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Sigmar Gabriel: Wir zwingen Türken zur Preisgabe ihrer alten Staatsbürgerschaft

Sigmar Gabriel hat die Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft auf die Agenda zu den Wahlen im Herbst geschrieben. Er zielt dabei speziell auf türkische Migranten ab.

Bei der deutsch-türkischen Nacht, einer Veranstaltung, die von der Gruppe "Die SPD und wir" unter der Leitung des Bundestagskandidaten Macit Karaahmetoglu durchgeführt wurde, äußerte sich Gabriel unter anderem erneut zu dem Thema.

Gabriel meinte, es sei nicht richtig Migranten nach Deutschland einzuladen, aber nur von den Türken zusätzlich zu fordern, ihre türkische Staatsbürgerschaft abzugeben. Dies sei unmenschlich. Dass Türken "sinnlose Ministerien wie Integrationsministerien" übernehmen statt anderer sei unverständlich.


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WebReporter: Timo85
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sigmar Gabriel, Ministerium, Türken, Staatsbürgerschaft
Quelle: www.sabah.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2013 15:52 Uhr von Borgir
 
+24 | -2
 
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Da ist ein Herr Gabriel auf Stimmenfang......dieses Pack lügt wieder allen die Hucke voll und nach der Wahl ist alles vergessen. Wie immer, aber die Leute wählen sie trotzdem...ich werde das in 100 Jahren nicht verstehen.
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10.02.2013 16:15 Uhr von shadow#
 
+13 | -5
 
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Bitte wie?
Dass das Staatsbürgerschaftsrecht geändert werden muss steht außer Frage aber... wen zum Geier interessieren die Türken?

Andere Staatsbürgerschaften aufzugeben wird von allen gefordert. Sogar Deutsche verlieren die deutsche Staatsbürgerschaft, wenn sie eine andere annehmen.

Möchte jemand der die deutsche Staatsbürgerschaft hat seinen Ehepartner hier her holen, muss dieser im Ausland Sprachkenntnisse nachweisen, auch wenn die Muttersprache beispielsweise Englisch ist.

Die anatolische Importbraut des türkischen Investors muss das nicht. Die Frau von beispielsweise einem Israeli der selbst kaum Deutsch kann auch nicht.

Die Reform ist jedenfalls so überfällig dass auch die Union letzte Woche auf den Zug aufgesprungen ist.
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10.02.2013 18:34 Uhr von CroNeo
 
+1 | -4
 
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Was spricht denn großartig dagegen? In Frankreich oder Großbritannien ist das bspw. schon länger Usus.
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10.02.2013 19:47 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Gemessen an Satz des Artikel 16(1) bin ich schon Fan einer doppelten Staatsbürgerschaft. Dadurch wird es doch erst möglich, verurteilten Straftätern im Rahmen der gesetzlichen Sanktion die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
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10.02.2013 19:50 Uhr von CroNeo
 
+1 | -2
 
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Siehe unten.

[ nachträglich editiert von CroNeo ]
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10.02.2013 19:54 Uhr von CroNeo
 
+3 | -6
 
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@trara123456789:

Wie viele würden denn in deinem Beispiel in Deutschland davon "zwielichtig profitieren"? Ein Promill von einem Promill?

Wie viele würden hingegen davon auf ehrliche Art profitieren? 99,999999%?

Ich finde, dass hier darüber nicht so viel Panik gemacht werden sollte. Andere Länder innerhalb Europas zeigen ja, dass das System funktioniert. Und die werden sich mit Sicherheit auch Gedanken gemacht haben bzgl. deines Beispiels.

PS an Alle:
Erst einen Moment nachdenken, bevor ihr hier Kommentare bewertet.

[ nachträglich editiert von CroNeo ]
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15.02.2013 10:11 Uhr von 24slash7
 
+4 | -0
 
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"... ein bisschen habe ich ja Verständnis bei den Türken.
Warum?
Weil in der Türkei nur Türken erben dürfen. "

Wenn in der Türkei nur Türken erben dürfen, ist das ein Problem der Türken und der Türkei, das auch dort gelöst weden sollte, kein Problem Deutschlands und der Deutschen. Seit wann besteht eine Verpflichtung, gesellschaftspolitische Probleme anderer Länder durch deutsche Gesetze zum Nachteil deutscher Bürger zu kompensieren?

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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27.03.2013 12:39 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Das Problem ist,unsere Kulturbereicherer wollen sich nicht zu Deutschland bekennen und sich entsprechend verhalten und die Schwachköpfe unter denen will die Türkei gar nicht wieder haben.Also,was tun sprach Zeus.

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