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Künstlerin kreiert 3D-Porträts aus DNS fremder Menschen

Wenn man einen benutzten Kaugummi oder einen Zigarettenstummel wegschmeißt, denkt man selten darüber nach, dass man damit genetische Spuren von sich selbst hinterlässt.

Eine Künstlerin aus Brooklyn, New York, Heather Dewey-Hagborg, hat aber beschlossen, ein Kunstprojekt mit dem Titel "Stranger Visions" daraus zu machen: Sie erschaffte 3D-Porträts von fremden Menschen, deren DNA sie auf Straßen von New York "fand".

Dabei orientierte sie sich an drei Merkmalen - Geschlecht, Augenfarbe und ethnische Zugehörigkeit mutterseits. Mithilfe eines Computerprogramms erstellte sie 3D-Porträts, die später in Skulpturen verwandelt wurden.


WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, 3D, DNS, Künstlerin
Quelle: news.discovery.com

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11.02.2013 07:09 Uhr von FrlAlyss
 
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"Dabei orientierte sie sich an drei Merkmalen - Geschlecht, Augenfarbe und ethnische Zugehörigkeit mutterseits."

dort steht nicht, dass sie aus der dna ein "wahres potrait" gemacht hätte, sondern eines mithilfe der oben genannten infomationen, die sie aus der dns zog.

[ nachträglich editiert von FrlAlyss ]

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