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Kein Sex für Spitzel aus ermittlungstaktischen Gründen

Auf eine parlamentarische Anfrage hin, erklärte jetzt Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche, dass verdeckt arbeitende Ermittler von BKA und Bundespolizei keine sexuellen Beziehungen nur aus dem Grund eingehen dürfen, um an Informationen zu gelangen.

Grund für die Debatte sind zehn Frauen und ein Mann, die vor dem High Court auf Schadensersatz klagen, weil sie ein emotionales Trauma erlitten haben, nachdem sich ihre Liebschaften als Spitzel entpuppten.

Nach einem Enthüllungsbericht der englischen Zeitung "Guardian" war es im Rahmen der Ermittlertätigkeit bislang durchaus üblich, dass Spitzel sexuelle Beziehungen mit der von ihr überwachten Zielperson eingingen. Sex aus Lust und/oder Liebe mit der überwachten Person dagegen sei auch weiterhin möglich.


WebReporter: Nick44
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Sex, Spionage, BKA, Bundespolizei, Spitzel
Quelle: www.badische-zeitung.de

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10.02.2013 11:14 Uhr von bigX67
 
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*äh* ein englischer polizist kann in einem deutschen parlament anfragen stellen ?
das kann ja nicht mal ich - und ich bin näher am deutschen parlament als ein engländer (hoffe ich jedenfalls).

wieso können deutsche vor einem high court verklagt werden ?

--- ich finde die news schlecht geschrieben, da wichtige details nicht genannt werden, sondern aus dem text erschlossen werden müssen :(.

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