10.02.13 10:11 Uhr
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Kein Sex für Spitzel aus ermittlungstaktischen Gründen

Auf eine parlamentarische Anfrage hin, erklärte jetzt Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche, dass verdeckt arbeitende Ermittler von BKA und Bundespolizei keine sexuellen Beziehungen nur aus dem Grund eingehen dürfen, um an Informationen zu gelangen.

Grund für die Debatte sind zehn Frauen und ein Mann, die vor dem High Court auf Schadensersatz klagen, weil sie ein emotionales Trauma erlitten haben, nachdem sich ihre Liebschaften als Spitzel entpuppten.

Nach einem Enthüllungsbericht der englischen Zeitung "Guardian" war es im Rahmen der Ermittlertätigkeit bislang durchaus üblich, dass Spitzel sexuelle Beziehungen mit der von ihr überwachten Zielperson eingingen. Sex aus Lust und/oder Liebe mit der überwachten Person dagegen sei auch weiterhin möglich.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Spionage, BKA, Bundespolizei, Spitzel
Quelle: www.badische-zeitung.de

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