09.02.13 12:14 Uhr
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Schlaglochgebühr für LKW soll Kommunalkassen entlasten

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert eine "Schlaglochgebühr" für Lastwagen, damit die kommunalen Kassen entlastet werden. Laut Verbandsgeschäftsführer Gerd Landsberg sei eine "flächendeckende LKW-Maut" erforderlich.

Weiterhin sprach Landsberg davon, dass ein LKW die Straße pro Jahr so belaste, wie etwa 10.000 PKW. Das kommunale Straßennetz befinde sich außerdem an vielen Orten in einem schlechten Zustand, da aufgrund von Unterfinanzierung vermehrt nur ausgebessert anstatt saniert werde.

Landsberg führte weiter aus, dass die Finanzlage in vielen Städten und Gemeinden sehr angespannt sei und die Schäden, die nach harten Wintern an den Straßen entstünden, deshalb nicht ausgebessert werden könnten.


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WebReporter: Julrond
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, LKW, Maut, Schlagloch
Quelle: www.tz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2013 12:31 Uhr von Borgir
 
+22 | -1
 
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Die Schäden entstehen, weil marode Straßen nur mit Flicken ausgebessert werden statt sie vernünftig zu sanieren. Klar, ein LKW ist eine hohe Belastung für Straßen, aber dann sollte man sie halt vernünftig bauen.
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09.02.2013 12:57 Uhr von nrtm
 
+10 | -0
 
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Dem Deutsche Städte- und Gemeindebund hat wohl jemand ins Gehirn geschisssen....

Ohne LKW läuft in nix in Deutschland. Jeder will jeden Tag irgendwo einkaufen..
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09.02.2013 12:57 Uhr von BigMicky
 
+5 | -2
 
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es gibt die möglichkeit viele von den gütern mit der bahn transportieren zu lassen, das macht vor allem sinn, wenn es weitere strecken sind.. außerdem ist es umweltfreundlicher und auch günstiger.. na klar, es muss umgeladen werden auf die lkw´s, wenn der container dann zum absender muss...trotz all lässt sich somit überflüssiger verkehr mit dem lkw vermeiden...
unsere straßen sind in einem mieserabelen zustand..vor allem hier im westen.. die straßen im osten sind zur zeit die besten, da ja alle neu sind... hier muss sich einiges ändern, straßen müssen nicht nur geflickt werde, sondern komplett erneuert, inkl. unterbau.. ich kann das beurteilen, bin im straßenbau tätig.. aber jeder andere von euch weiß selbst, wie beschissen unsere straßen sind...
zusätzliche maut wäre für uns endverbraucher schlecht, weil die kosten auf uns alle umgelegt werden... es muss doch eine bessere lösung geben, als stets neue steuern oder maut einzuführen...
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09.02.2013 12:59 Uhr von quade34
 
+6 | -0
 
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Das hat schon lange Methode. Ausbeuten und drangsalieren all derer die sich nicht wehren können. Wer zahlt am Ende? Immer nur der arbeitende Bürger mit der höchsten Steuer- und Abgabenbelastung. Aber durch höhere Preise steigt auch das Umsatzsteueraufkommen und das geht in die Staatskassen. Außerdem fließt der größere Teil der Kfzsteuer nicht in den Straßenbau, sondern in das große Loch des Finanzministers. Alle Feinde dieser Welt sind zu wenig um die gierigen Bürokraten zu besiegen.
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09.02.2013 13:05 Uhr von ptahotep
 
+4 | -1
 
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Gut, ist das ein verseckter Aufruf das der LKW-Verkehr eingestellt werden soll?
Also keine Warenlieferung mehr?
Viel Spaß dann...
Nach spätestens dem dritten Tag gibt es in den Geschäften nichts mehr zu kaufen, da keine Ware mehr vorhanden ist. Es dürften auch viele Leute von Ihrem Arbeitgeber freigestellt sein - in Fabrikationsstätten sind die Lager voll und es kommt kein frisches Material mehr an.
Die Bäcker können kein Brot mehr backen - Es wird kein Mehl mehr angeliefert.

Have a lot of fun
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09.02.2013 13:07 Uhr von quade34
 
+3 | -2
 
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BigMicky- Der Schienentransport kann es nicht bewältigen. Es müssten alle Schienentransportwege auf mehr als das Doppelte ausgebaut werden. Stelle man sich vor, statt 2er Gleise nun 4spurig mit Zügen durch die Landschaft dröhnen. Dazu gehören dann aber auch die nötigen Kraftwerke.Die Proteste kommen dann auch gerade von denen, die die Transporte ohne vorhandene Kapazität auf die Schiene verlagern wollen. Der LKW-Verkehr hat doch gerade wegen der Unflexibilität der Schiene so zugenommen. Dreht das Rad zurück und schnitzt die Waren selber, die sonst im Handel sind.
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09.02.2013 13:08 Uhr von ptahotep
 
+5 | -1
 
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@ BigMicky
Wo sind denn noch Güterbahnhöfe in Deutschland?
Ich wohne im Landkreis Ravensburg. Der nächste Güterbahnhof ist AFAIK in Wolfurt - zwischen Bregenz und Dornbirn. Und die Österreicher werden einen Husten wenn die Deutschen das als Umschlageplatz verwenden, nachdem vor ein paar Jahren der Güterbahnhof Ravensburg geschlossen wurde und alle Industriegleisanlagen in der Nachbarschaft rückgebaut wurden.
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09.02.2013 13:10 Uhr von ptahotep
 
+1 | -0
 
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@quade34
Wie schafft es Schweiz mit EU-Transitverkehr vom "großen Kanton im Norden" nach Italien und zurück?
Die Mautkosten sind horrend - Also Alpentransit über Schiene. Und Schweiz ist um einiges kleiner als D.
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09.02.2013 16:39 Uhr von Peter323
 
+7 | -0
 
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allein mit der KFZ Steuer und den Treibstoff-Steuern könnte man jedes Jahr sämtliche Autobahnen und Straßen mit Gold überziehen lassen.

8,5 Milliarden Euro macht der Staat allein mit der KFZ Steuer.
Mit der Mineralölsteuer alleine über 40 Milliarden Euro im Jahr.
Rechnet man darauf noch MwSt. auf die Mineralölsteuer obendrauf ist man mindestens bei 47,6 Milliarden Euro.

56 Milliarden Euro alleine durch KFZ Steuer und Ökosteuer auf Benzin.

Nicht eingerechnet MwSt. durch KFZ Versicherungsverträge oder Autokäufe oder Werkstattsteuern auf Reparaturen... was wiederum viele viele Milliarden sind.

Ein einstelliger Mrd. Betrag wird aber nur für Straßenbau verwendet. Der Rest geht für Beamten und Politiker Pensionen drauf...
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09.07.2016 14:32 Uhr von Momortui
 
+0 | -0
 
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@Peter323

Schade ... aber ich kann Dir nur ein + geben - ein Nachteil dieses Bewertungssystems ... 3 bis 5 + wären angemessen.

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