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England/Premier League: Vereine einigen sich auf finanzielle Regeln

Die Vereine der Premier League in England haben sich gemeinsam auf Finanzregeln geeinigt. Drastisches Sparen sieht allerdings anders aus. So dürfen pro Verein innerhalb der nächsten drei Jahre keine Verluste eingefahren werden, die über 105 Millionen Pfund liegen.

Außerdem dürfen Vereine, deren Personalkosten derzeit im Jahr bei mehr als 52 Millionen Pfund liegen, nur noch vier Millionen Euro pro Jahr mehr für Personal ausgeben. Allerdings betrifft dies nur Geld aus Fernseheinnahmen. Sponsorengelder dürfen ohne Begrenzung in Gehälter investiert werden.

Die Regelung soll dazu führen, dass Besitzer von Teams nicht mehr ohne Ende Geld in ihre Vereine pumpen. Betroffen von der aktuellen Regelung sind in England nur der FC Chelsea und Manchester City, beide im Besitz von reichen Geldgebern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, England, Verein, Regel, Premier League
Quelle: www.n-tv.de

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09.02.2013 11:09 Uhr von Beng.
 
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Dann machen das in Zunkunft die Investoren eifnahc wie bei Paris St.Germain.
Statt einfahc Geld reinzupumpen schließt man ominöse WucherSponsorverträge ab, so dass den Verienen halt so die Hundertmillionen zufließen :/

Aber mich freuts eifnach, dass der FCB ein Weltklasse Verein ist und Budgettechnisch hinter diese Ölscheichvereinen steht, Trotzdem nur Schwarze Zahlen schreibt, und extrem Erfolgreich fährt!

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