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Andere sterben daran: Schlaganfall rettete 15-jährigem Mädchen das Leben

Ein Schlaganfall kann zu körperlichen Lähmungen oder im schlimmsten Fall zum Tod führen. Die 15-jährige Charli Evans aus England litt seit zwei Jahren an Kopfschmerzen.

Doch irgendwann erlitt sie einen Schlaganfall. Was normalerweise lebensbedrohlich ist, rettete ihr das Leben. Als sie in die Klinik eingeliefert wurde, entdeckten die Ärzte bei der Untersuchung bezügliches des Schlaganfalls, dass Charli Evans einen bösartigen Gehirntumor hatte.

In einer über achtstündigen Operation wurde der Tumor operativ bearbeitet. Jetzt ist Charli Evans auf dem Weg zur Besserung. Hätte sie den Schlaganfall nicht gehabt, hätte man den Tumor vermutlich zu spät entdeckt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit / Medikamente & Heilung
Schlagworte: Mädchen, Schlaganfall, Tumor, Scan
Quelle: www.dailymail.co.uk

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2013 09:35 Uhr von Pils28
 
+20 | -0
 
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Das war ein Hämangioblastom. Damit vermutlich sowohl für die Kopfschmerren als auch für den Schlaganfall verantwortlich. Zu behaupten der Schlaganfall hätte ihr das Leben gerettet ist zumindest gewagt. Ein gutartiger Tumor wie dieser ist auch nicht ansatzweise so gefährlich, wie hier suggeriert wird.
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09.02.2013 09:47 Uhr von Kanga
 
+17 | -1
 
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wenn ich so lange kopfschmerzen hätte, wäre ich schon längst beim arzt gewesen und eine röntgenuntersuchung verlangt
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09.02.2013 09:55 Uhr von Borgir
 
+10 | -2
 
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@Pils128

Ein gutartiger Tumor im Kopf ist natürlich extrem gefährlich. Wächst er doch verdrängend und kann wichtige Regionen durch seine Größe einengen und so beschädigen. Im Kopf ist alles was nicht dahingehört extrem gefährlich.
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09.02.2013 10:56 Uhr von matoro
 
+2 | -5
 
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you lucky bastard
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09.02.2013 11:24 Uhr von keine_Ahnung79
 
+13 | -2
 
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"In einer über achtstündigen Operation wurde der Tumor operativ bearbeitet."

Das klingt als ob der Arzt dem Tumor mit Hammer und Meißel zu leibe gerückt wäre.

[ nachträglich editiert von keine_Ahnung79 ]
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09.02.2013 12:08 Uhr von Luxembourg
 
+2 | -13
 
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09.02.2013 12:35 Uhr von Djerun
 
+4 | -1
 
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glück gehabt :-)
aber warum diese brille?
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09.02.2013 14:05 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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@Borgir: Habe gesagt "nicht [...] so gefährlich, wie hier suggeriert wird". Die Mortalität ist bei einem Hämangioblastom selbst im Hirn nur ein Bruchteil von der beo einem bösartigem Tumor, wo die Heilungchancen im Schnitt gerne bei einstelligen Prozentwerten liegen oder auch gegen null tendieren.
Und wurde in der News etwas verändert? Jetzt steht da sogar bösartiger Tumor. Das ist schlicht falsch, es war ein gutartiger Tumor. Da ist es auch nicht so wichtig, dass er frühzeitig erkannt wird, da er nicht invasis und nicht metastasierend ist. Also wirklich, die ganze News ist schlicht Müll.
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09.02.2013 14:49 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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@Drachenmagier: CTs sind auch Röntgenuntersuchungen.
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09.02.2013 15:00 Uhr von Warpilein2
 
+1 | -0
 
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da würd ich aber trotzdem eher auf MRT setzen ... aber ist auch egal, jeder weiss was er gemeint hat ... das sie ihren arsch in denn 2 jahren mal zum doc hätte bewegen können und auf eine komplette untersuchung bestehen sollte
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09.02.2013 15:07 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Die war wohl beim Arzt. Kann mir aber auch irgendwie nciht vorstellen, dass ein Arzt, selbst in England, nach wochenlangen Kopfschmerzen nicht das Kind mal zum Radiologen schickt. Ansonstenw ar der Tumor relativ klein und am Ende auch nur 2cm. Ggf. wäre der ein Jahr früher auf einem MRT noch gar nicht feststellbar gewesen.
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09.02.2013 22:07 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -1
 
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ahhh immer wieder wunder aus england.
man ich muß auch dahinziehen, da passiert einfach alles.
und vorallem nur seltsames.

aber mal zum thema....
so so sie ist also auf dem weg der besserung.... ja, so ein tumor ist auch mit einer operation für immer weg oder was?
ich gehe jede wette ein, das die keine 21 mehr wird, weil der tumor wieder da ist.

wer einmal mit so nem mist zu kämpfen hatte, wird damit immer probleme haben.
wie meine mutter, oma, opa usw usw...
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10.02.2013 03:21 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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@Prachtmops: Diese Form des Tumors ist in etwa 90% der Fälle nach der Operation geheilt, also er kommt nicht wieder. Daher ist die Prognose nach erfolgreicher Operation druchaus günstig mit normaler Lebenserwartung. Außer der Tumor hat eine unterliegende Ursache wie einen Gendefekt, dann ist das etwas differenzierter zu betrachten. Wie gesagt, das hier ist weder Krebs noch bösartig.
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10.02.2013 04:42 Uhr von Daffney
 
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Wow, mal eine hübsche Engländerin. Schon lange nicht mehr gesehen und jetzt weiß ich auch, dass diese Spezies sehr vom aussterben bedroht ist.

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