08.02.13 20:32 Uhr
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Fast jeder zehnte Bürger ist überschuldet

6,67 Millionen Privatpersonen in Deutschland gelten als überschuldet, so die Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Das sind 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

Besonders belastet sind die Einwohner von Berlin (13 Prozent der Bevölkerung), gefolgt von Bremen und Sachsen-Anhalt.

Geringe Schuldnerquoten weisen dagegen Bayern (7,1 Prozent), Baden-Württemberg(7.6 Prozent) und Sachsen (8.9 Prozent) auf. Überschuldet sind Privatpersonen, die Insolvenz angemeldet oder eine eidesstattliche Versicherung abgegeben haben.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Bürger, Schulden, Spitze, Überschuldung
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2013 21:04 Uhr von FallofIdeals
 
+7 | -1
 
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Das Bankensystem geht doch auf, was will man mehr?
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08.02.2013 21:55 Uhr von tobsen2009
 
+9 | -1
 
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müssen nicht immer typische H4`ler sein, können auch ganz normale Arbeiter sein die hier als "asoziales Pack" amgestempelt werden.

Z.B. braucht jemand trotz Vollzeitjob eine notwendige teure Zahnbehandlung, dieser jemand nimmt dafür einen Kredit auf und kommt wegen der hohen Raten nicht mehr zum begleichen weniger wichtiger Rechnungen. Dann führt mit der Zeit eins zum anderen und schon ist er als -überschuldet- gebrandmarkt.

Und jetzt bitte nicht damit kommen "er hätte ja das Kassenmodell nehmen können(bei dem evtl. viel an Lebensqualität eingebüßt werden muss und bei dem evtl. für die billige Kassenlösung viel gesunde Zahnsubstanz abgetragen werden müsste). Da bleibt dann nur die Wahl, entweder sofort vernünftig mit Hilfe eines Kredits investieren und Ruhe haben, ohne dabei großartig Lebensqualität einzubüßen, oder aber lieber das billige Kassenmodell.

Und wenn man damit dann irgendwann nicht mehr klarkommt weil man nur noch billiges sichtbares Metall im Mund hat(immernoch die Kassenlösung), dann geht das ganze mit einer Implantatbehandlung richtig ins Geld, da andere Verfahren fast alle ausscheiden, wo anfangs wegen dem billigen Kassenmodell zuviel Zahnsubstanz abgetragen wurde. Also was nun machen?

Ich habe jemand im Kollegenkreis dem es so ergangen ist, er ist ein ganz normaler gepflegter Angestellter der wöchentlich seine 40std. arbeitet und alles andere als asozial ist. Von daher sollte man auch mal an solche denken bevor man alle in einem Topf wirft.

Die Leute haben trotz Vollzeitjob immer weniger in der Tasche, da kann man noch so sparsam sein, aber von nichts kann man sich kein großartiges Polster aufbauen. Dann bleibt im Fall der Fälle halt nur der saure Apfel und man ist gezwungen Schulden zu machen.

Was ich aber als asozial abstempel sind Leute, die sich trotz Stütze vom Staat schön fleißig bei den Versandhäusern auf Pump bereichern und dann die beiden Finger heben. Sowas sollte konsequent als Betrug geahndet werden, denn mir kann keiner erzählen das die bei der Bestellung der vielen Dinge im Glauben waren, das jemals bezahlen zukönnen.

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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08.02.2013 22:00 Uhr von Schlauschnacker
 
+6 | -0
 
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Davon lebt doch unser Finanzsystem: Dinge kaufen die man nicht braucht, von Geld das man nicht hat (V. Pispers).
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09.02.2013 08:14 Uhr von frederichards
 
+2 | -0
 
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Also ich nehme mittlerweile an, dass die Gehälter im Süden viel besser sind als im Norden, so dass auch mehr übrig bleibt.

Bei unseren Laden, der mittlerweile bundesweit fusioniert ist im öffentl. Dienst - bekommen die südlichen Mitarbeiter bei halber Arbeit (doppelt so viel Mitarbeiter) zwei Gehaltsstufen im Schnitt mehr als der Rest in Deutschland und Teile der Arbeit sind sogar noch an Dienstleister ausgelagert. Das ist asiozial aus meiner Sicht - Bereicherung auf Kosten des Systems.

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