08.02.13 18:32 Uhr
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England: Spielplatz nach Anwohnerbeschwerden geschlossen - Er sei viel zu bunt

Ein Spielplatz im englischen Cotswolds war den Anwohnern im wahrsten Sinne ein Dorn im Auge, so dass sie mit ihren Beschwerden dafür sorgten, dass dieser schließen musste.

Nach Ansicht der Anwohner sei der Kinderspielplatz einfach zu bunt und passe nicht zu der Gegend.

Weder Kinder noch Eltern, die den Spielplatz als völlig normal bezeichnen, können diese Entscheidung nachvollziehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: England, Anwohner, Spielplatz, bunt
Quelle: www.telegraph.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2013 18:39 Uhr von Daukiller
 
+3 | -0
 
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Die Lösung ist doch ganz einfach: ein paar Pfeiler aufgestellt und ein großes Tarnnetz drübergespannt.
Dann ist es für die Anwohner getarnt und den Kindern wirds sicher auch Spas machen :-)

[ nachträglich editiert von Daukiller ]
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08.02.2013 19:01 Uhr von mario_o
 
+6 | -1
 
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Ich fange an die Menschen zu hassen. Die Meldungen jeden Tag werden dümmer und dümmer, auch wenn man es kaum mehr glauben kann.

Die Städte sehen so trist aus, total grau in grau, und dann wird sich über sowas beschwert.

Ich für meinen Teil bin immer froh, wenn ich sehe, dass irgendwelche (Straßen-)künstler graue Stromkästen o.ä. verschönern. In einigen Städten wird das ja so praktiziert und es ist nett anzuschauen.
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29.03.2013 20:17 Uhr von Gnarf456
 
+1 | -2
 
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"Ich für meinen Teil bin immer froh, wenn ich sehe, dass irgendwelche (Straßen-)künstler graue Stromkästen o.ä. verschönern."

Vandalismus ist eine Straftat. Dass die Graffitti-Schmiererei jetzt zu Kunst hochstilisiert wird, finde ich schlimm, ich ärgere mich immer darüber, dass in der Stadt und vor allem an den Bahnhöfen alles beschmiert sein muss. Daher finde ich auch, dass diese Spraydosen nur noch an Leute ab 18 bei nachgewiesenem Bedarf abgegeben werden sollten. Vielleicht wäre dann nicht immer alles so versifft. Ich würde auch nie in so einer Graffittigegend wohnen wollen, für mich ist das ein Zeichen von Asozialität.
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30.03.2013 00:38 Uhr von DerMuenchner
 
+1 | -0
 
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Also ich kann die Anwohner in England schon verstehen, da lebt man tagein tagaus in der gleichen grauen Gegend ohne einen Flecken Grünfläche und da kommt plötzlich die Gemeinde oder Stadtverwaltung und baut den Anwohnern ohne sie zu fragen einen Kinderspielplatz mit grünen Rasen und Bäumen und Holzfarbenen Balken in die Gegend. Was noch viel schlimmer ist, da steht eine rote Rutsche, das geht schon mal garnicht, die passt nun wirklich nicht in die Gegend. Also ich vermute mal das die Anwohner nichts dagegen gehabt hätten, wenn die Rutsche aus grauem Beton und statt der Grünfläche ein Teerbelag oder Pflastersteine gewesen währen. Grünflächen und Bäume sind schlecht für die Gesundheit. Da soll noch einer die Engländer verstehen, bisher habe ich sie ja immer für normal gehalten.

Also bevor mir nun einer ein Minus gibt, lest den Text erstmal richtig durch, dann merkt ihr schon wie ich es gemeint habe.

[ nachträglich editiert von DerMuenchner ]

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