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Köln: Kardinal Joachim Meisner klagt über angebliche "Katholikenphobie"

Nach dem Skandal über die Abweisung eines Vergewaltigungsopfers an zwei katholischen Krankenhäusern sieht die Kirche sich einer medialen Hetzjagd ausgesetzt.

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner sprach von einer angeblichen "Katholikenphobie", die derzeit in Deutschland herrsche.

Zugleich rief er Priester und Laien in diesen schweren Zeiten für die Kirche zu Mut auf.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Köln, Kardinal, Katholische Kirche, Joachim Meisner
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2013 14:51 Uhr von Fred1988
 
+22 | -1
 
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Naja, die Kirche hat in letzter Zeit auch immer wieder für negative Schlagzeilen gesorgt. Vielleicht sollten die feinen Herren sich nicht über die Berichterstattung beschweren sondern eher mal ihr eigenes Handeln überdenken.
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08.02.2013 15:13 Uhr von magnificus
 
+15 | -3
 
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Nicht doch. Keine Katholikenphobie. Diese Phobie trifft wohl auf alle Religionen zu.
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08.02.2013 16:02 Uhr von kaysho
 
+9 | -0
 
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@ Para_shut: Es ist nicht unbedingt die "Lehre" an sich, die schlecht ist. Schlecht ist das, was das Institut "Katholische Kirche" über Jahrhunderte bis heute draus gemacht hat.
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08.02.2013 16:47 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -0
 
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Tschuldigung, aber wenn sich die Kirche bzw. alle Religionen an ihr Gebot der Nächstenliebe halten würden anstatt sich ein ums andere Mal mit ihrer heuchlerischen Moral selbst zu besudeln, dann bräucht Herr Meisner auch nicht so dümmlich was von "Katholikenphobie" zu labern.

Soll ich mich jetzt über "katholische Schwangeren-Phobie" beschweren, lieber Herr Meisner?

Das ist ungefähr so paradox, als wenn ein Räuber sich beschwert, weil ein Opfer mal zurückschlägt....abgesehen davon, dass ich nicht wirklich eine Phobie sondern schlicht und ergreifend eine ganz normale Kritik erkennen kann.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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08.02.2013 17:24 Uhr von DerMaus
 
+7 | -0
 
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Eine Katholikenphobie konnte ich bisher nicht feststellen, wohl aber eine gewisse Abneigung des Volkes gegen Ausgrenzung, Scheinmoral und die andauernde Selbstbeweihräucherung der kath. Kirche!

[ nachträglich editiert von DerMaus ]
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08.02.2013 17:35 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -3
 
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"Nach dem Skandal über die Abweisung eines Vergewaltigungsopfers an zwei katholischen Krankenhäusern sieht die Kirche sich einer medialen Hetzjagd ausgesetzt."

Leider ist es so, dass man nur noch schlechtes von dieser Kirche/Religion hört, Kinder in Spanien geklaut und verschenkt, Kinder missbraucht und dass nicht zu wenig und jetzt eben das.

Was unterscheidet da noch die Kirche von einer Verbrecherbande ? Ok, sie bleiben meist Straffrei und können weiterhin den Satan anbeten, aber sonst...^^

Die sind ja fast schlimmer wie im Mittelalter.....im Namen Gottes natürlich lol

"Ich kann das gar nicht verstehen, der war immer so ein netter Mann und ging Sonntags immer in die Kirche, wie konnte er nur seine Frau zersägen"

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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08.02.2013 17:40 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -4
 
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Edit: Und Nazis züchten die auch, hab ich ganz vergessen *g
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08.02.2013 19:51 Uhr von ananda96
 
+5 | -1
 
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und was ist aus der Krippe von Bethlehem geworden?

Eine monopolkapitalistische Sekte und Großunternehmen mit gedungenen Mördern, (Inquisation/Kreuzzüge) die das Zölibat (totale Enthaltsamkeit) ihren Pfaffen predigt aber alles fickt was sich nicht beschweren kann...die spirituelle Naturvölker abgeschlachtet haben (Mayas, Inkas) im Namen des Kreuzes und alles was ihnen nicht in den Kram passte mit der "hochnotpeinlichen" Befragung (Folter) direkt auf den Scheiterhaufen geschickt hat.

Als ich 10 war hab ich den Schulpfaffen Löcher in den Bauch gefragt...was kam als Antwort: "Geheimnis des Glaubens" (ich sagte Ihm das er ein Dummkopf ist)
Es gibt keine Geheimnisse, nur Abwesenheit von Wissen.

Religion ist das schlimmste Krebsgeschwür im bescheidenen Bewusstein all derer, die nie gelernt haben zu hinterfragen.
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08.02.2013 22:32 Uhr von wombie
 
+3 | -0
 
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Ist doch eigentlich ganz einfach... konsequent austreten, wenn dann irgendwann keiner mehr da ist und keiner die eh irrsinnige Kirchensteuer bezahlt dann hat sich das Thema von selbst erledigt.

A propos Kirchensteuer: Wie ein Staat sich dafuer hergeben kann eine Steuer fuer Religionsgemeinschaften einzutreiben ist einfach nur unfassbar. Trennung von Kirche und Staat heisst unter anderem dass der Staat bitteschoen nicht der Handlanger egal welcher Religion wird und diese auch nicht in irgendeiner Form propagiert.
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09.02.2013 02:21 Uhr von Ignaz Jablonski
 
+1 | -0
 
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@ "Religion ist nichts weiter als Irrsinn!"
Diese Meinung hatte ich auch eine zeitlang und ich bin deshalb aus der Zwangsgemeinschaft ausgestiegen.
Der Mensch bzw. wird aber immer eine Art "Religion" einrichten, die ihm Tabus und Tugenden vorgeben werden. Seht euch nur die Tabuorgien die heute Political Correctness heissen an. Und die stehen nicht in einem alten Buch sondern werden nach Gutdünken von dem Massenmedien vorgegeben.

Wer sich mal mit einem "rationalen Glauben" auseinandersetzten möchte, kann mal gerne die Korrespondenzen/Aufsätze der Gründerväter der USA lesen. Stichwort Deismus.


zum Artikel:
Wer einen Apparat mit Pfaffen als Vorbeter benötigt, soll zahlen.
Alle anderen können auch günstiger bzw. kostenlos seelig werden.

[ nachträglich editiert von Ignaz Jablonski ]
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09.02.2013 19:06 Uhr von Katzee
 
+2 | -0
 
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Wieso sollte jemand Angst vor Katholiken haben, denn Phobie heisst nun einmal nichts anderes als Angst. Vielmehr lehne ich die heuchlerische Politik der katholischen Kirche und der meisten anderen institutionalisierten Religionen ab. An den Händen dieser institutionalisierten Religionen klebt soviel Blut, dass sie es nie werden abwaschen können. Je weniger MAcht sie heute in ihre gierigen triefenden Hände bekommen, umso mehr Schaden können sie anrichten.

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