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USA: Bewaffneter Ex-Polizist mordet sich durchs Land

In den USA hält seit Tagen ein bewaffneter Ex-Polizist die Behörden in Atem.

Nach seiner Entlassung kündigte der 33-Jährige via Facebook einen Rachefeldzug an. Am Sonntag soll er in Los Angeles die Tochter eines Ex-Kollegen und deren Partner erschossen haben, vier Tage später wurde ein Streifenpolizist ermordet aufgefunden.

Das Auto des Flüchtigen wurde inzwischen in der Nähe des Skiorts Big Bear entdeckt. In einer großangelegten Suchaktion wird nun das ganze Gebiet durchkämmt.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mord, Polizist, Kalifornien, Rache
Quelle: orf.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2013 11:07 Uhr von stitch
 
+5 | -0
 
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Benjaminix: Nicht erschossen, sondern beschossen. Steht in deiner Quelle. Und unschuldige Opfer sind in diesem Fall bis jetzt alle, die erschossen und beschossen wurden.
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08.02.2013 11:41 Uhr von cyp
 
+18 | -5
 
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So ergeht es einem wenn man den internen Polizeikodex bricht und gegen eigene Kollegen aussagt die einen gefesselten Behinderten verprügeln. Da wirst du halt mal ganz schnell entlassen bei der US Polizei. Wäre ja noch schöner wenn hier jeder Polizist bei der internen Strafermittlung als Zeuge aussagt.
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08.02.2013 11:55 Uhr von leche
 
+11 | -3
 
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@ cyp
Interessant was du schreibst. Mit einer Quelle wäre es noch viel interessanter.
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08.02.2013 12:26 Uhr von LhJ
 
+4 | -0
 
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@benjamin
falsch. Die wurden nicht ER- sondern ANgeschossen und sind im Krankenhaus. Aber trotzdem krass.
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08.02.2013 13:37 Uhr von tobsen2009
 
+3 | -1
 
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@cyp , woher beziehst Du deine Weisheit mit dem gefesselten Behinderten der verprügelt wurde?

Du glaubst garnicht wieviele Cops noch heute im Dienst sind, die gegen Kollegen ausgesagt haben oder sich sogar öffentlich während eines Einsatzes gegeneinander geprügelt haben. Reibereien und Meinungsverschiedenheiten gibt es tagtäglich unter den US-Cops(nicht nur dort), insbesondere auch, weil dort die Gesetzeslage im Bezug auf die "Amtshandlungen" bzw. "Zwangsmaßnahmen" etwas offener sind als hier zu Lande(dort dürfen sie jemanden der sich wehrt mal ordentlich in den Hintern treten, was bei dem einen gerne gemacht wird, während der andere es für übertrieben hält und dem Sargent meldet).

Das was Du da mit deinem "Polizeikodex" meinst, ist vielleicht bei dem ein oder anderen Revier so üblich, aber längst nicht überall. Auch dort gibt es die Möglichkeit sich versetzen zu lassen. Das man sofort Mundtot durch Entlassung gemacht wird, wenn man mit der Meinung des Vorgesetzten nicht einverstanden ist, wird mehr in Filmen vollzogen..
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08.02.2013 14:18 Uhr von Bruno2.0
 
+2 | -3
 
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Der Typ schaut ein wenig aus wie LL Cool J und Erinnert an seine Rolle in NCIS:LA...

Echt übel...hat wohl einen richtigen Psychischen Knacks der Kerl
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08.02.2013 15:06 Uhr von Domenicus
 
+12 | -0
 
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Hier:

http://news.yahoo.com/...

Dorner hat seinen Vorgesetzten bei der Internen Aufsicht angezeigt, weil dieser einen gefesselten Verdächtigen gegen Brust und Kopf getreten haben soll.

Dafür wurde Dorner gefeuert.

Ob es stimmt weiß man nicht, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass das für seine Korruption bekannte LAPD einen prügelnden Polizisten in Schutz nehmen würde und den Whistleblower rausschmeisst.
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08.02.2013 20:08 Uhr von OliDerGrosse
 
+1 | -3
 
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zum glück mag ich keine Amis sonst hätte ich noch mitleid.
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08.02.2013 21:44 Uhr von glob3
 
+0 | -2
 
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Hier auch noch eine Quelle nach der alle verlangen: http://www.spiegel.de/...

er ist sicherlich ein verrücktes arschloch wegen dem was er gerade tut und ich verurteile aufs schärfste das unschuldige sterben müssen, aber es bleibt trotzdem ein rachefeldzug, den es meiner meinung nach (nach meinem aktuellen wissensstand) nicht gegeben hätte, wenn beim lapd alles mit rechten dingen zugegangen wäre.

[ nachträglich editiert von glob3 ]
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08.02.2013 22:40 Uhr von glob3
 
+0 | -1
 
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mona_lisa
wo habe ich das gesagt? hast du überhaupt gelesen was ich geschrieben habe?

ich sagte, dass ich seine taten verurteile, dass er ein arschloch ist und dass das ganze hätte verhindert werden können.
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09.02.2013 13:28 Uhr von DerMaus
 
+0 | -0
 
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Die Cop hat vor beginn der Tat ein elfseitiges Manifest im Netz hochgeladen.

Lesen kann man es unter anderem hier: http://pastebin.com/...

Er selbst gibt an, aus dem LAPD geworfen worden zu sein, nachdem er sich gegen Polizeibrutalität und Rassismus innerhalb des LAPD gewehrt hätte. Deswegen will er nach eigenen Angaben jetzt Rache an den Beteiligten nehmen.
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09.02.2013 23:29 Uhr von Timmer
 
+0 | -0
 
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Ich verurteile seine Verbrechen derzeit ja, aber wenn man es mal versucht, die ganze Sache in einem anderen Blickwinkel zu betrachten sehe ich einen aufrichtigen Mann der mit vollem Herzen LAPD Beamter sein wollte, doch Korruption, Rassismus und Bestechung wollten ihn nicht.

Man kann nur hoffen das er bald aufhört und hoffen, dass vllt. auch mal hinter der Kulisse "Dorner geschaut wird.

Klingt halt ein wenig nach einem klischeehaften Hollywood Film ohne jedoch Hoffnung auf ein Happy End zu haben.

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