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Fußball/FC Bayern: Unzufriedener Arjen Robben provoziert Jupp Heynckes

Arjen Robben zeigt langsam seine Unzufriedenheit mit seiner Reservistenrolle beim FC Bayern. Nach dem Länderspiel mit der holländischen Nationalelf sprach Robben Klartext.

Die Nationalelf sei für den Bayern-Spieler so etwas wie ein "warmes Duschbad", der außerdem sagte, es sei ein "echt gutes Gefühl" zu einem Trainer zu kommen, der ihn unterstütze.

Jupp Heynckes blieb trotz der Provokation ruhig und selbst Uli Hoeneß ließ verlauten, dass er Spieler möge, die immer Vollgas geben. "Es ist alles im Rahmen", fügte der Bayern-Präsident hinzu.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Arjen Robben, Jupp Heynckes
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2013 08:19 Uhr von Nickman_83
 
+18 | -0
 
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Das ist eine völlig falsch wiedergegebene Basher-News.
Also so richtiger Dreck!!
Ich habe das Interview im TV gesehen und der Grundtenor war eindeutig, dass sich Robben hinten anstellt, weil der Rest der Manschaft (FCB) so gut in die Saison gekommen ist. (seine Aussage). Nur dass es dabei (beim hinten anstellen) so gut tut, dass der Bondscoach ihm dennoch einsatz gewährt hat und die Stimmung toll ist in der Holland Elf.

Da ist weder Provokation noch anderes enthalten. Im Gegensatz, das waren eher leise Töne für Robben, die vor allem die anderen des FCB lobten.

Sinnlos! Thema verfehlt, 5, setzen.
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08.02.2013 09:35 Uhr von derNameIstProgramm
 
+5 | -0
 
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@Nickman_83
Ja, seit Wochen wird mit aller Macht versucht, Unruhe in das Team zu bekommen.

In der Hinrunde wurde 2 Monate lang berichtet, wie schwierig es für den FCB wird wenn Robben und Gomez wieder gesund sind. Jetzt in der Rückrunde sind sie gesund, würden natürlich gerne spielen, stellen sich aber für das Wohl des Teams hinten an und sind ruhig. Das gefällt der Presse nicht, da es nichts zu berichten gibt. Und nachdem man ja mindestens 4 Artikel pro Tag über die Bayern schreiben muss, wird dann halt jede Formulierung solange umgedreht, bis man irgendwas "skandalträchtiges" zusammen hat.

Vielleicht mal ein Vorschlag eines Bayern-Anhängers an die Presse: Schreibt doch einfach nur Artikel über den FCB, wenn es wirklich was zu berichten gibt. Und falls das Blatt dann mal einen Tag leer steht, gibt es ja noch 17 andere Clubs in der ersten Liga über die man mal berichten könnte...
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08.02.2013 09:4