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Skandal: Karnevalisten in SS-Uniformen und mit "Deportationswaggon" in Belgien

Im belgischen Aalst will eine Karnevalsgruppe jetzt mit einer ungewöhnlichen Art auf die Unabhängigkeitsbestrebungen der Politiker aufmerksam machen.

Sie verkleiden sich mit SS-Uniformen und haben sogar eine "Deportationswaggon" gebaut, der auf dem Umzug mitfahren soll. Lautsprecher werden "deutsche Musik spielen".

Sie protestieren damit gegen die Politik der N-VA. N-VA-Chef Bart De Wever findet die Aktion geschmacklos.


WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Skandal, Belgien, Karneval, SS
Quelle: diepresse.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2013 08:57 Uhr von psycoman
 
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N-VA steht für Neu-flämische Allianz und es ist nicht neu, dass Flandern und Wallonie nicht unbedingt einträchtig sind. Das ist schon seit der Gründung Belgien so, daher würde ich diese Unabhängikeitsbestrebungen als das übliche Gelaber abtun.

Nun aus Sicht der frankophonen Belgier ist die Angst um ihre Zukunft dann wohl sogar gerechtfertigt, wenn es wirklich zur Unabhängigkeit kommen sollte, daher kann ich das drastische Bild schon verstehen.
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08.02.2013 10:18 Uhr von Kanga
 
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kann Deutschland dafür nicht Tantieme kassieren??

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