07.02.13 12:56 Uhr
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Mangelnde Unterstützung: Bekannte Scientology-Jägerin Ursula Caberta hört auf

Seit 1992 ist Ursula Caberta die Sektenbeauftragte Hamburgs und hat sich bundesweit einen Namen als Scientology-Kritikerin gemacht.

Doch nun hört sie auf, weil sie eine mangelnde Unterstützung ihrer Behörde beklagen müsse.

"Diese Aufgabe kann man ohne Vertrauen und Unterstützung nicht so ausfüllen, wie es nötig wäre. Doch das Thema wird offenbar seit geraumer Zeit nicht mehr als so wichtig erachtet", so Caberta.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Kampf, Scientology, Unterstützung, Sekte
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2013 13:08 Uhr von Kanga
 
+5 | -0
 
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tja..
die haben sich halt in den letzten jahre stillverhalten...
bis genau das eintrifft was jetzt passiert ist..

und schwupps...können die richtig durchstarten...und keiner bekommts mit
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07.02.2013 13:22 Uhr von patrona
 
+1 | -0
 
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War richtig, dass esotherische und sexuelle Aufklärung früher auf diese Weise stattfand. Heute ist das unzensurierbare Internet. Jeder kann sich heute informieren. Jeder kann heute unzensurierbar seine Seite darstellen. Der Bürger entscheidet und kosten tuts nichts.
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07.02.2013 13:26 Uhr von JonnyBlue
 
+2 | -3
 
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Soll Sie doch ihren Ruhestand genießen. Wenn sie sich über mangelnde Rückendeckung beklagt dann sollte Frau Caberta vielleicht auch mal vor ihrer eigenen Tür kehren. Es gibt wohl kaum eine Person, die soviele unterschiedliche Menschen und Gruppen gegen sich aufgebracht hat wie eben diese Frau. Anstatt sachliche Aufklärung verfiel sie immer mehr in Polemik.
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07.02.2013 13:30 Uhr von patrona
 
+1 | -0
 
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Früher gabs kein Internet. Esoterische und sexuelle Aufklärungsarbeit war damals in dieser Form vertretbar, wenn auch nicht unumstritten.

Jeder kann heute die Information im Internet holen. Es ist nicht zensurierbar. Jede Seite kann sich unzensurierbar
darstellen.

Den Bürger freuts und kosten tuts für ihn nichts.
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07.02.2013 14:11 Uhr von Jalex28
 
+3 | -3
 
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haben sie sie jetzt kleingekriegt?
Schade..
Dieser Verein ist genauso gefährlich wie der Islam
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07.02.2013 19:57 Uhr von Cleary
 
+0 | -3
 
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Na, das wurde wirklich Zeit! Es kann ja nicht sein, dass man Geld verschleudert um vor einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft zu "warnen" - bei ihr wohl eher hetzen. Nun kann man hoffentlich bald sachlich über Scientology diskutieren und vorurteilsfrei hinschauen. Mir gefällt das!...
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16.02.2013 23:44 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Sonny,
könntest du nicht annika-in und limsierra aufwecken?
Die verschlafen ihren Job- gibt das nicht Ärger von der OSA?
So wird das nix mit OT, wenn man so schlampig arbeitet...oder habt ihr für eure Propaganda so eine Art Wechselschichtsystem?
Dann will ich nichts gesagt haben...

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