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Mangelnde Unterstützung: Bekannte Scientology-Jägerin Ursula Caberta hört auf

Seit 1992 ist Ursula Caberta die Sektenbeauftragte Hamburgs und hat sich bundesweit einen Namen als Scientology-Kritikerin gemacht.

Doch nun hört sie auf, weil sie eine mangelnde Unterstützung ihrer Behörde beklagen müsse.

"Diese Aufgabe kann man ohne Vertrauen und Unterstützung nicht so ausfüllen, wie es nötig wäre. Doch das Thema wird offenbar seit geraumer Zeit nicht mehr als so wichtig erachtet", so Caberta.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Kampf, Scientology, Unterstützung, Sekte
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2013 13:08 Uhr von Kanga
 
+5 | -0
 
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tja..
die haben sich halt in den letzten jahre stillverhalten...
bis genau das eintrifft was jetzt passiert ist..

und schwupps...können die richtig durchstarten...und keiner bekommts mit
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07.02.2013 13:22 Uhr von patrona
 
+1 | -0
 
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War richtig, dass esotherische und sexuelle Aufklärung früher auf diese Weise stattfand. Heute ist das unzensurierbare Internet. Jeder kann sich heute informieren. Jeder kann heute unzensurierbar seine Seite darstellen. Der Bürger entscheidet und kosten tuts nichts.
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07.02.2013 13:26 Uhr von JonnyBlue
 
+2 | -3
 
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Soll Sie doch ihren Ruhestand genießen. Wenn sie sich über mangelnde Rückendeckung beklagt dann sollte Frau Caberta vielleicht auch mal vor ihrer eigenen Tür kehren. Es gibt wohl kaum eine Person, die soviele unterschiedliche Menschen und Gruppen gegen sich aufgebracht hat wie eben diese Frau. Anstatt sachliche Aufklärung verfiel sie immer mehr in Polemik.
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07.02.2013 13:30 Uhr von patrona