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USA: Zahl der Alzheimer-Erkrankten soll sich bis 2050 verdreifachen

Forschern zufolge wird sich die Zahl derer, die in den USA an der noch unheilbaren Krankheit Alzheimer erkrankt sind, bis 2050 verdreifachen. Für Deutschland sind die Voraussagen ähnlich. 2010 waren 4,7 Millionen in den USA an Alzheimer erkrankt, 2050 sollen es bereits 13,8 Millionen Menschen sein.

In Deutschland soll sich bis 2050 die Zahl der Demenzkranken verdoppeln, wobei von den für 2050 vorausgesagten drei Millionen Betroffenen circa zwei Drittel an Alzheimer leiden. Laut den Forschern ist der Anstieg eine Folge der Baby-Boom-Generation.

Bisher gibt es keine effiziente Therapie für Alzheimer. "Unsere Studie macht auf etwas Dringendes aufmerksam: Diese Epidemie muss durch mehr Forschung, mehr Behandlung und mehr Prävention gemindert werden", so Jennifer Weuve, eine der Mitautoren der Studie.


WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Wissenschaft / Medizin
Schlagworte: USA, Zahl, Alzheimer, Demenz
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2013 08:49 Uhr von syndikatM
 
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das liegt im allgemeinen trend, dass die menschen immer mehr obst und gemüse essen, statt leckeres fleisch.

es essen übrigens frauen viel mehr obst und gemüse als männer. es kommt nicht von ungefähr, dass frauen um ein vielfaches häufiger von herzinfarkten, herz-kreislauf beschwerden, etc. heimgesucht werden, die fast alle mit ungesunder ernährung (eben obst und gemüse, sonst wären ja männer häufiger betroffen) zu tun haben.
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07.02.2013 08:50 Uhr von derSchmu2.0
 
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Ich glaub die Zahl der Demenzkranken kann man einfach an den Wahlergebnissen festmachen...USA und Italien heben sich da besonders hervor...in Deutschland ist man sich noch nicht sicher, ob es Demenz oder Alternativlosigkeit ist...hier sollte man wohl eher nach den Beliebtheitswerten gehen...
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07.02.2013 09:55 Uhr von aberaber
 
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...bis wann solch sich die zahl verwievielfachen?...
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07.02.2013 12:43 Uhr von derSchmu2.0
 
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@Ghettobanger
Is richtig, aber sie haben dennoch 2 Mal Bush jr. gewählt...das spricht für Demenz...
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07.02.2013 12:51 Uhr von nemesis128
 
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Es soll keine persönliche Kritik am Newsschreiber sein, aber was ist denn das für eine bekloppte News?!
Die Aussage ist also, wir kriegen mehr Kranke, weil wir mehr Menschen werden? - Wer hätte das gedacht?!
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07.02.2013 13:57 Uhr von maldin
 
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@nemesis128

Deine Einschätzung kann ich soweit teilen, aber die Forscher machen damit ja auf die Dringlichkeit von Behandlungsmethoden für Alzheimer aufmerksam, nicht mehr und nicht weniger..

Übrigens ist es keine direkte Folge des Anstiegs der Zahl der Menschen insgesamt, sondern die Zahl der Boom-Generationen die schon eine Weile her ist. Es wird, wie wir schon lange wissen, eine Zeit geben (insbesondere in den Industriestaaten) in der die Mehrheit der Bevölkerung "alte" sind, die wiederum von Alzheimer betroffen sind.
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09.02.2013 15:55 Uhr von mcdar
 
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Die werden aber noch lange forschen müssen, denn es ist fast unmöglich zu einem Ergebnis zu kommen, da die ganze Lebensweise der zivilisierten/künstlichen Welt zusammengenommen werden muss. Wenn man sich schon mal an der Natur orientiert(Wissenschaft), dann sollte man die Balance dieser auch berücksichtigen, respektieren und auch naturgemäß leben.
Denn alles auf der Erde ist schon von Hause aus perfekt eingerichtet worden, man muss sich nur etwas arrangieren.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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