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Österreich: Neue Eckpunkte für Jugendwohlfahrtsgesetz

Nach fünfjährigen Verhandlungen haben sich Bund und Länder am Mittwoch über die Eckpunkte für ein neues Kinder- und Jugendwohlfahrtsgesetz geeinigt.

Damit sollen Kinder und Jugendliche künftig bessere Hilfe bekommen, wenn sie in Not sind. Die Pläne waren bisher am Geld gescheitert: Die Länder hatten stets betont, die Kosten nicht tragen zu können. Nun hat der Bund nachgegeben.

Ein Fixpunkt der künftigen Regel wird sein, dass gravierende Behördenentscheidungen zum Wohl von Kindern und Jugendlichen nicht mehr nur von einer Person getroffen werden.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Jugend, Gesetz, Verhandlungen
Quelle: orf.at

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07.02.2013 06:49 Uhr von Borgir
 
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Dafür braucht man FÜNF Jahre......

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