06.02.13 21:14 Uhr
 412
 

Leitzinsmanipulation: US-Finanzmarktaufsicht fordert Geldbußen für EU-Banken

Aufgrund der Manipulation des Referenzzinssatzes in der Vergangenheit sieht sich die US-Finanzmarktaufsicht CFTC weiterhin darin bestärkt, hohe Geldstrafen für involvierte Banken zu fordern.

Die britische Barclays Bank hatte sich im Juni 2012 bereit erklärt, 470 Millionen Dollar zu zahlen. Die Royal Bank of Scotland bekam am heutigen Mittwoch die Gelegenheit, in einem Vergleich 600 Millionen Dollar zu zahlen, damit die Ermittlungen eingestellt werden.

Die UBS muss Strafen in Höhe von 1,16 Milliarden Euro an verschiedene Behörden zahlen zuzüglich 780 Millionen Dollar wegen Beihilfe zum Steuerbetrug. Ob die Deutsche Bank ebenfalls daran beteiligt war, konnte nicht bestätigt werden. Doch fest steht, dass noch weitere Banken folgen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mardnx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Bank, Bußgeld, UBS, Royal Bank of Scotland, Barclays Bank
Quelle: www.handelsblatt.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.02.2013 21:59 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN