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Finanzpolitik: Razzia bei Fotografen nach Protesten

Am heutigen Mittwoch wurden in Brandenburg, Berlin, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mehrere Wohnungen von Fotografen durchsucht. Es wurden Computer beschlagnahmt und Daten kopiert.

Bei den Betroffenen handelte es sich um acht freiberufliche Fotografen die unter anderen für "Financial Times Deutschland" und "Tagesspiegel" tätig waren. Offiziell wurden Bilder von den Protesten gegen die Finanzpolitik vergangenen Jahres in Frankfurt gesucht.

Die hessische Polizei gab an, Fotos von Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Einsatzkräften als Beweismittel zu suchen. Da die Wohnungen freier Fotografen als Redaktionsräume gelten, handelt es sich um verfassungswidriges Vorgehen seitens der Frankfurter Staatsanwaltschaft und der Polizei.


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WebReporter: mardnx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Protest, Demonstration, Razzia, Fotograf, Finanzpolitik
Quelle: www.tagesspiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2013 18:35 Uhr von Mozard
 
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Leider ist es heute so, dass der Staat alles darf und das dumme Volk sich alles gefallen lassen muss... Wird zeit das wir die Zähne fletschen und denen mal zeigen wo der Hammer hängt.
Die Polizei hätte sie demonstrieren lassen sollen, diese verdammten Banken haben es verdient das wir uns über sie aufregen. :-/
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06.02.2013 22:42 Uhr von shadow#
 
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Willkommen im Rechtsstaat...
Manche Richter haben einfach nur ein Rad ab.

Das gild für den Rest dieser traurigen Gesellschaft aber genauso, da es mich nicht wundern würde wenn die Idioten die hier am lautesten schreien auch die sind, die kein Problem damit haben wenn Wehrlose von Polizisten verprügelt werden...,
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07.02.2013 19:32 Uhr von Maaaa
 
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Erinnert mich ein wenig an die "Spiegel Affäre" ,nur damals sind die Menschen auf die Straße gegangen.
Wir können doch nicht immer nur meckern, wann gehen wir auf die Straße?

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