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Windkraftanlagenbauer Vestas macht eine Milliarde Euro Verlust

Der dänische Windkraftanlagenbauer Vestas hat im vergangenen Jahr einen riesen Verlust erlitten. Das Unternehmen machte ein Minus von 963 Millionen Euro.

Im Jahr zuvor machten sie noch einen Verlust von 166 Milliarden. Damit hat sich der Verlust versechsfacht.

Als Grund werden verzögerte Abschlüsse neuer Projekte und Produkte genannt. Um die Kosten zu decken sollen fast ein Drittel der Stellen gestrichen werden.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, Milliarden, Zahlen, Windkraft, Vestas
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2013 14:26 Uhr von Filzpiepe
 
+14 | -0
 
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Ich kann rechnen! Du nicht!

...

Oder sind im zweiten Absatz Millionen gemeint?
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06.02.2013 14:31 Uhr von paderlion
 
+3 | -0
 
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@Filzpiepe Natürlich sind Millionen gemeint. Soory für den Fehler.
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06.02.2013 17:47 Uhr von Kanga
 
+1 | -2
 
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ja der fliegt auf..
aber was solls..
macht doch eh keiner vom Volk was
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06.02.2013 18:13 Uhr von Justus5
 
+3 | -2
 
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Doch, wir, das Volk, zahlt den Öko-Unsinn über die Strom-Umlage.
Jeder von uns...
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06.02.2013 18:41 Uhr von DigitalKeeper
 
+0 | -1
 
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WO ZUM HENKER GEHT DIE GANZE KOHLE HIN?!?!
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06.02.2013 21:51 Uhr von Finalfreak
 
+1 | -0
 
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...Wobei Windanlagen, neben Wasserkraftwerken, die beste Lösung im Moment sind. (für Ökostrom)
Die sind um einiges sinnvoller als Photovoltaikanlagen die Hekarweise Land zupflastern und in 10 Jahren fast "verbraucht" sind.

Aber die sinnvollste Variante um von Atomstrom souverän wegzukommen, wären Mikro- und Nano-BHKWs.
Jedes Haus müsste umgerüstet werden, dann hätte man
überall 1kW und die sind grundlastfähig.
Aber da müsste die Regierung anständig fördern.

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