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Bayern: Ehemaliger Asylbewerber tritt gegen CSU-Chef Horst Seehofer an

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer bekommt in seinem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ungewöhnliche politische Konkurrenz.

Gegen ihn wird ein ehemaliger Asylbewerber und SPD-Politiker antreten.

Der 38-Jährige Mahmoud Al-Khatib sei "ein Glücksfall für die SPD", so Spitzenkandidat Christian Ude, der den Jungpolitiker entdeckte und in sein Beraterteam holte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Chef, CSU, Asylbewerber, Horst Seehofer, Mahmoud Al-Khatib
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2013 15:40 Uhr von psycoman
 
+4 | -1
 
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Konkurrenz ist doch nichts schlechtes. Wenn der Mann fähig ist, gern.

Aber ich frage mich warum er immer noch hier lebt, denn im Libanon herrscht doch kein Bürgerkrieg mehr, soweit ich weiß, also hätte seine Famiie ja wieder zurück müssen, da der Asylgrund nicht mehr vorliegt.

Für ihn ist natürlich Deutschland sein Zuhause, wenn er als Kind hier her kam.

http://www.merkur-online.de/...

"Al-Khatib forderte die Aufhebung des Arbeitsverbots, das für Asylbewerber in den ersten Monaten gilt, die Abschaffung der Pflichtunterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft, und die Abschaffung der Essenspakete. Das in Bayern geltende Sachleistungsprinzip, demzufolge Asylbewerber für Lebensmittel kein Geld erhalten, sondern Lebensmittelpakete, sei ohnehin zu teuer. „Bayern hat mit Abstand die höchsten Ausgaben pro Kopf“, sagte Al-Khatib. Außerdem plädierte der neue SPD-Integrationsexperte dafür, allen Zuwanderern einschließlich der Asylbewerber vom ersten Tag in Deutschland an Sprachkurse anzubieten."

Sprachkurse sollten generell verspflichtend sein für Einwanderer und Asylanten.

Wenn Leute Schutz erbitten, dann müssen sie mit den Bedinungen des Schutzstaates leben.

Dazu gehören überwachte zentrale Unterbringen, sprich Asyslheime, sowie Arbeitsverbot.

Asylanten sind keine Einwanderer sondern sollen eben nur zeitweise geschützt werden, bis sie dessen nicht mehr bedürfen, weil sich die Lage im Heimatland gebessert hat.

Daher sollen sie auch keine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt darstellen. Außerdem könnten sie doch nur unqualifizierte Biliglohntätigkeiten ausführen, da sie, logischerweise, die Sprache nicht beherrschen und die hiesige Kultur nicht kennen.

Da die Asylanten und Asylbewerber natürlich trotz Arbeitsverbot versorgt sein müssen, stellt dies der Staat in Form von Sachleistungen und Essensmarken. Was daran verwerflich sein soll, erschließt sich mir nicht.

"Im öffentlichen Dienst sollten seiner Meinung nach zudem mehr Einwanderer eingestellt werden. „Sie finden kaum Migranten im öffentlichen Dienst. Das führt dazu, dass viele Migranten Angst haben vor Behörden.“ Die bisher auf mehrere Ministerien verteilte Zuständigkeit für die Integration solle in einem Ressort gebündelt werden."

Nun, kein Wunder, wenn Leute in der dritten Generation hier leben und immer noch kein Deutsch beherrschen, dann sind sie für sollche Aufgaben schlicht ungeeignet.

Das es geht, sieht man ja an Herrn Al-Khitab selbst.

Ich kenne selbst genug Migranten, oder auch Migrantenkinder, die bei Behörden arbeiten.

Diese haben aber einen guten Schulabschluss, sprechen die Sprache und leben in der hiesigen Kultur und wollen nicht, dann man sich ihnen anpasst. Das ist leider bei vielen nicht so.
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06.02.2013 17:50 Uhr von Kanga
 
+1 | -2
 
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@ psycoman

gut geschrieben..
nun kapieren das vielleicht mal einige
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07.02.2013 09:02 Uhr von LinkeRevolution
 
+0 | -1
 
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Ohh , das könnte für die CSU eng werden!

Migranten würden die CSU in Bayern nämlich nicht wählen wegen ihren Fremdenfeindlichen hetzen die sie meist auf Ascher Mittwochs Reden,Stammtisch Reden von sich geben..

Die Stimmen der Bayrischen Migranten sind der SPD sicher!
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08.02.2013 13:04 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@LinkeRevolution:
Und was hat sich dann jetzt durch den SPD-Kandidaten geändert? Migranten haben dann die CSU vorher auch nicht gewählt. Jetzt bündeln sich die Stimmen vielleicht bei der SPD, anstatt sich auf dandere Parteien zu veteilen, mehr aber auch nicht.

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