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Neue Studie zum Thema Exoplaneten lässt Wissenschaftler nachdenklich werden

Bisher ging man in der Wissenschaft davon aus, dass die meisten der neu entdeckten Super-Erden, also Exoplaneten, unserer Erde sehr ähnlich sind. Doch eine neue Studie österreichischer Weltraumforscher bringt dieses Denken nun durcheinander.

Denn diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Super-Erden der unseren Erde ganz und gar nicht so ähnlich sind, wie bislang vermutet. Im Grund seien sie sogar vielmehr nur kleinere Varianten des Gasplaneten Neptun.

Weiter kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass man gerade wegen der stetig steigenden Anzahl von Exoplaneten diese genauer untersuchen sollte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forscher, Erde, Wissenschaftler, Exoplanet
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2013 08:01 Uhr von zipfelmuetz
 
+14 | -10
 
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grenzwissenschaft als Quelle gibt automatisch nen minus - fürn Autor wär noch eins fällig...
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06.02.2013 08:04 Uhr von spencinator78
 
+4 | -28
 
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06.02.2013 08:19 Uhr von zipfelmuetz
 
+12 | -2
 
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@spencinator78: hab nur zum MINUS-Klicken geklickt... wird sicherlich auch SN irgendwann peilen, dass Autoren mit massenweise Minussen hier geblockt werden - man wird ja noch Träumen dürfen :D
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06.02.2013 08:33 Uhr von spencinator78
 
+3 | -15
 
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06.02.2013 08:47 Uhr von Huebbels
 
+2 | -1
 
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Das ist nix neues. Denn Gesteinsplaneten sind kleiner als das diese von unseren heutigen techniken entdeckt werden könnten.
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06.02.2013 08:53 Uhr von keiysar
 
+6 | -8
 
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Ihr hater. :D
Einfach aus Trotz musste ich spenci ´nen + geben und wegen seiner Art mit eurem Spott umzugehen.
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06.02.2013 11:00 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -7
 
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Ich habe die Aufregung wegen der Quelle noch nie verstanden und werde sie auch nicht verstehen...

Alle von Grenzwissenschaft-aktuell veröffentlichten Artikel werden auf deren Blog stets mit Quellenangaben versehen. Anscheinend haben sich die Kritiker noch nicht so richtig bemüht, sich davon zu überzeugen, denn dann bliebe uns hier dieses ewig hohle "Für Quelle ein Minus"-Geseiere endlich erstpart...

An alle Kritiker:

Wir würden vermutlich immer noch mit Steinwerkzeugen arbeiten und mit Trommeln ums Feuer rennen, wenn der geistige Horizont kluger Köpfe wie z. B. Einstein oder Tesla auf eurem Niveau gewesen wäre.

Die Unfähigkeit, vorgegebene "Grenzen" und "Regeln" geistig zu überwinden ist der Sargnagel jeder "Theorie" und anschließenden Fortentwicklung und wie wir alle sicher logisch nachvollziehen können, kommt die Theorie stets vor der Forschung welche anschließende die Fakten generiert und "Erkenntnis" und Fortschritt beschert. Dabei gebe ich zu bedenken, was heute Fakten sind, können morgen bereits zu den irrtümern der Wissenschaft zählen.

Das schlimmste ist nicht die Unfähigkeit, denn in diesem Bereich ist "Unfähigkeit" oftmals erblich bedingt und setzt emotionales Denken voraus, das halt nicht alle Menschen gleich gut beherrschen.

Viel schlimmer sind die stumpfsinnigen Pauschal-Ablehner, die das Thema "Grenzwissenschaft" von vorneherein als völligen Blödsinn abstempeln und in überwiegend aggressiv verhöhnender Art und Weise diskreditieren, weil das feine, bequeme Weltbild der "Mainstream"-Wissenschaften einfach viel besser zu dem eigenen (meist von ausgeprägter Passivität gekennzeichnetem), bequemen, heilen Weltbild passt.

Wir können nur hoffen, dass diese Form des "Beschränkt-Denkens" durch die Evolution als evolutionäre Bremse erkannt und über Bord geworfen wird. Eine Welt, die zu 50% aus Evolutionär-Bremsern besteht, benötigt für die Entwicklung eines Raumschiffs, dass die technische Fähigkeit besitzt, andere Galaxien zu bereisen, schlichtweg doppelt so lange wie normal.

...und so lange will ich nicht warten... ;-)

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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06.02.2013 11:12 Uhr von alphanova
 
+7 | -0
 
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naja, es gibt dazu schon eine Originalquelle von der Royal Astronomical Society, die eigentlich auch als seriös anzusehen ist. deswegen hatte ich mir die News selbst auch ausgeguckt, aber dann ist mir aufgefallen, dass der Hauptautor der Studie in den 1990er und frühen 2000er Jahren offenbar ein paar Bücher über UFOs und "geheime Forschungen" geschrieben hat... aus dem Grund hab ich dann doch besser die Finger von der Übersetzung gelassen ^^

edit:
@ROBKAYE
auch für dich nochmal wie gehabt:

grenzwissenschaft-aktuell ist unseriös wegen der vielen inhaltlichen und orthografischen Fehler, die sie in IHRE Artikel einbauen. die QUELLEN von grenzwissenschaft-aktuell sind oft ok (NASA, ESA etc.)
es geht nur darum, was grenzwissenschaft-aktuell dann für einen Müll aus diesen eigentlich ganz seriösen Quellen macht.

[ nachträglich editiert von alphanova ]
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06.02.2013 16:38 Uhr von Thomas-27
 
+4 | -1
 
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@ROBKAYE:
"Eine Welt, die zu 50% aus Evolutionär-Bremsern besteht, benötigt für die Entwicklung eines Raumschiffs, dass die technische Fähigkeit besitzt, andere Galaxien zu bereisen, schlichtweg doppelt so lange wie normal."

Erklär mir mal, warum das so sein soll!
Angenommen 10 Menschen benötigen jetzt noch 20 Jahre, um ein Auto zu entwickeln, das mit 0,5 Litern Benzin auskommt. Dann müsste ich jetzt nur 200 Menschen in einen Raum setzen und hätte in einem Jahr das entsprechende Auto???
So etwas lässt sich wirklich nur grenzwissenschaftlich erklären! Mit Logik hat das nämlich nicht viel zu tun.

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