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Berlin: Schulessen verteuert sich massiv

Das Schulessen in Berlin ist oft ungesund und nicht geeignet für Kinder im Wachstum. Berlin hat nun einen Vorstoß gewagt und den Preis für das Essen angehoben.

Bis jetzt wurde für 1,98 Euro pro Kind gekocht. Nun hat man pro Kind 3,25 Euro zur Verfügung. Dafür müssen aber die Eltern und das Land tiefer in die Tasche greifen.

Die Kosten für die Eltern erhöhen sich um 14 Euro auf 37 Euro pro Monat. Das Land will rund neun Millionen mehr zuschießen.


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WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Berlin, Qualität, Schulessen
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 17:41 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -7
 
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Wenn man bedenkt, dass Berlin am Tropf anderer Bundesländer hängt, und damit im Grunde den teuren Flughafen, oder auch das bessere Schulessen, auf dem Rücken anderer finanziert, ohne dass dabei der Haushalt in Ordnung kommt, dann ist das schon bedenklich.

Nicht falsch verstehen, Schulessen ist das letzte wo gespart werden sollte, aber andere Bundesländer können sich das nicht leisten, und finanzieren dabei noch andere Bundesländer, die sich dann solch teure Programme leisten.

Aber nun gut, die nächste Wahl kommt bestimmt, und Wowi muss wahrscheinlich sein angekratztes Image aufbügeln.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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05.02.2013 17:53 Uhr von FamousK
 
+2 | -2
 
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Aha, 1,27€ Mehrpreis mal ca 21 Schultage im Monat ergibt 26,66€, die Kosten der Eltern steigen um 23€, das Land muss also nicht wirklich viel tiefer in die Tasche greifen.

Zudem bleibt wohl abzuwarten wie geeignet das neue Essen nun für das Wachstum ist^^

Schulfach Kochen und Nahrungsmittelkunde wär mal was, denn du bist was du isst; obwohl die rechtlosen Lohnsklaven der Zukunft vielleicht schon lernen müssen, froh zu sein, den täglichen Kalorienbedarf decken zu können.

[ nachträglich editiert von FamousK ]
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05.02.2013 18:23 Uhr von Pils28
 
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05.02.2013 22:03 Uhr von Pils28
 
+0 | -4
 
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Die, die mir die Minusse gegeben haben, haben schlicht keine Ahnung von Ernährung. Nudeln mit Sauce sind jetzt vielleicht nicht die Empfehlung der Brigitte Diät aber tun es vollkommen. Die Ernährung in der Schule ist vor Allem für Sozialschwache Familien eine gute Sache und sollte daher vor Alle günstig sein. Wer seinem Kind, was Besseres zugute kommen lassen will, der soll extra bezahlen. 23€ extra im Monat sind für so manch Familie ein entscheidender Kostenfaktor. Und man kann als Kind wirklich essen, was man will. Solange man nicht zuviel isst, ist es praktisch irrelevant. Eiweiss sollte ausreichend vorhanden sein und nicht zu fettig sollte es sein. Genau das, was billiges Essen ausmacht.

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