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Indien: Angst vor Islamisten - Mädchenband "Pragaash" hört auf

Die Mädchenband "Pragaash" aus den indischen Teilstaaten Jammu und Kashmir hört auf. Mufti Bashiruddin Ahmad, ein wichtiger Geistlicher in der Region, hatte nämlich verlautbart, dass die Mädchen gegen islamische Lehren verstoßen würden.

Der Mufti empfahl den drei Mädchen weiter, sie sollen aufhören zu singen, sich den islamischen Lehren zu widmen und künftig eine konstruktivere Rolle in der Gesellschaft übernehmen. Außerdem hat der Mufti mit einer Fatwa, das Singen als "unislamisch" verurteilt.

Die Schülerinnen und Sängerinnen Noma Nazir, Farah Deeba und Aneeka Khalid haben nun Angst vor Einschüchterungen und Gewalt von extremistischer Seite und beschlossen deshalb, mit ihren Auftritten aufzuhören.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Angst, Indien, Islamist, Fatwa
Quelle: www.deccanchronicle.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 16:39 Uhr von Azureon
 
+26 | -1
 
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Warum werden Religionen nicht mit Drogen gleichgesetzt? Es gibt Leute die können damit umgehen, und eben welche die können es nicht. Ist es eine Bedrohung für die Allgemeinheit, wirds entsprechend verboten.
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05.02.2013 20:48 Uhr von silent_warior
 
+3 | -0
 
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Naja, diese Mädchen (und deren Eltern) haben sich dazu entschlossen den islamischen Glauben anzunehmen und wenn Pupsen im Islam mit Steinigen bestraft wird dann ist das eben so.

Wenn ihnen die Islamisten auf den Sack gehen müssen sie eben etwas (wirkungsvolles) dagegen tun ... wenn nicht werden sie bald wie Vieh verkauft und eingesperrt (nennt sich im Islam dann Ehe). Sie dürfen jedenfalls nicht raus gehen ohne dass ein Mann sie begleitet.

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