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Trotz "Rambo"-Image: Sylvester Stallone will US-Waffenverbot

Der Action-Schauspieler Sylvester Stallone hat das Image einer "Ein-Mann-Armee", doch im Privaten unterstützt er Barack Obamas Vorhaben ein Waffenverbotes.

Nach Stallones Ansicht braucht kein Privatmann ein Sturmgewehr: "Was glauben die Leute eigentlich, wer ihr Haus angreifen wird? Eine verf***te Armee?"

Dennnoch dreht Stallone auch weiterhin Gewaltfilme, sein neuester Streifen heißt: "Shootout - Keine Gnade".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Barack Obama, Image, Sylvester Stallone, Rambo, Waffenverbot
Quelle: www.kino.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 16:30 Uhr von Shifter
 
+6 | -1
 
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Das eine hat ja mit dem anderen nix zu tun, nicht jeder ist so bescheuert wie der Mann der mit dem Stuhl redet.
Stallone weiss zwischen Film und Realität zu unterscheiden, Eastwood scheint da eher verblödet oder verkalkt
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05.02.2013 17:14 Uhr von Shifter
 
+1 | -0
 
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Deswegen kann man trotzdem bei klarem Verstand sein und sich für eine Änderung der Gesetze aussprechen
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05.02.2013 18:21 Uhr von FamousK
 
+2 | -0
 
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"Was glauben die Leute eigentlich, wer ihr Haus angreifen wird? Eine verf***te Armee?"

Ähm, ja, die US Armee bzw eine Federal Agency.

http://www.youtube.com/...

Viel Amerikaner haben tatsächlich ein gestörtes Verhältnis zu Waffen, aber für einen noch kleinen Teil stellt die geplante sukzessive Einschränkung privaten Waffenbesitzes eine Bedrohung für das Recht auf Widerstand gegen den Staat und seine ausübenden Organe dar.

Ich denke, ich verstehe die systemkritischen US-Bürger und ihre Bedenken, effektive (verfassungsrechtlich abgesicherte) Methoden der Gegenwehr aufzugeben.

Ich weiß wirklich nicht, wie ich zu dem Thema stehen soll; Guns don´t kill, People, Peope kill People, wie es so schön heißt, ob aber wirklich Waffen bei Walmart ok sind...
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06.02.2013 08:04 Uhr von Trueman80
 
+2 | -0
 
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Macht mir den alten Haudegen gleich nochmal sympathischer. Wurde in Vergangenheit schon von so vielen Kindheitsidolen enttäuscht, das es schwer ist noch einen Film zu sehen, bei dem ich nicht denke, das der Hauptdarsteller privat ein echtes Arschloch ist. Schön das auch mal jemand was vernünftiges sagt. Kann sich Bruce Willis ne Scheibe abschneiden. Der scheint mit seinen Ansichten, auch noch in einem seiner Filme hängen geblieben zu sein. Von Leuten wie Charlton Heston und Eastwood ganz zu schweigen. Bei denen fällt auf, das sie noch aus der Steinzeit stammen.

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