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Hohn für Bärbel Höhn: Grüne sucht PR-Praktikanten für vier Euro pro Stunde

Die Grünen fordern bundesweit einen Mindestlohn für 8,50 Euro pro Stunde, nehmen es aber bei eigenen Stellenausschreibungen mit der Bezahlung nicht so genau.

Die Politikerin Bärbel Höhn sucht derzeit einen Praktikanten, an den hohe PR-Anforderungen gestellt werden, aber die Bezahlung liegt nur bei vier Euro pro Stunde.

Zu den hohen Anforderungen wird zudem erwartet, dass der Praktikant auch bereit ist, am Wochenende zu arbeiten, dies "setzen wir ebenfalls voraus." Die Stellenanzeige ist nach dem Hohn und der Kritik über die Grünen wieder offline.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Die Grünen, Lohn, Stellenausschreibung
Quelle: www.welt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 15:27 Uhr von Borgir
 
+50 | -2
 
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ja ja, die Grünen werden zur FDP: Immer so wie´s gerade passt.
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05.02.2013 16:06 Uhr von Aikowitch
 
+5 | -35
 
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05.02.2013 16:13 Uhr von sicheristsicher
 
+41 | -1
 
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Ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen möchte. Die Grünen waren vor Jahren eine Alternative zu dem Parteiensumpf. Doch heute sind sie genau so ein Bestandteil dieses Haufens, der uns alle über den Tisch zieht. Ekelhaft diese ganze Mischpoke. Alle in einen Sack und draufhauen, es trifft immer die richtigen.

Das es sich um einen Praktikantenplatz handelt, macht die Sache nicht besser, warum schafft man nicht gleich einen festen Arbeitsplatz ? Das ist alles Augenwischerei mit den Praktikantenarbeitsplätzen.

[ nachträglich editiert von sicheristsicher ]
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05.02.2013 16:16 Uhr von Funkensturm
 
+3 | -17
 
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05.02.2013 16:19 Uhr von Pommbaer84
 
+13 | -2
 
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Viel Schlimmer ist es generell bei der Bundesregierung.
Da gibts Mitglieder im Bundestag die sich in Verbänden für die Bezahlung von Praktikanten stark machen, damit Firmen diese nicht als kostenlose Arbeitskräfte ausbeuten.

Von den Tausenden Praktikanten die jährlich im Bundestag sind bekommt nicht einer einen Cent. Man bekommt nichtmal die Anfahrtskosten zum Bewerbungsgespräch ersetzt.
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05.02.2013 16:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+15 | -2
 
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Der Skandal liegt nicht in den 4 oder 8,50 Euro - sondern im Profil der zu erwartenden Leistungen. Das klingt mir mehr nach einem autodidakten Allrounder für 3500.- Euro pro Monat.
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05.02.2013 16:27 Uhr von ted1405
 
+8 | -1
 
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Es mag sein, dass Praktikanten in der Regel nicht bezahlt werden, allerdings habe ich einst gelernt, dass Praktikanten auch nicht dazu verpflichtet sind, eine Leistung zu erbringen und es in Hinblick auf Lohndumping auch nicht im größeren Rahmen tun sollten! (Was Praktikanten i.d.R. leider anders sehen und sich oft vermeintlich Hoffnungen auf eine Festanstellung machen)

In dem Kontext ist, unabhängig von der "Lohnhöhe", jede Forderrung wie "hohe Anforderungen" und "Wochenendarbeit" ein absoluter Hohn!

Aber wenn die Industrie Praktikanten schon regelmäßig ausnimmt und Praktikanten das stillschweigend über sich ergehen lassen ... warum sollte die Politik sich da noch die Mühe machen, als gegenteiliges Beispiel voraus zu gehen?
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05.02.2013 16:39 Uhr von Huebbels
 
+5 | -0
 
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Da is ja Sklaverei besser, da haste Unterkunft, Essen und Gesundheitsversorgung! Ein Sklave ist schliesslich Teuer ;)
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05.02.2013 17:04 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -9
 
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Ist klar. Es ist natürlich absolut unüblich nicht 8,50 pro Stunde für ein PRAKTIKUM zu bezahlen. Mit den pauschalen 400 Euro in anderen Betrieben ist man natürlich wesentlich besser bedient, wenn die überhaupt was zahlen.
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05.02.2013 17:24 Uhr von Atatuerke
 
+9 | -2
 
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So sind die Grünen wirklich.Wein trinken und Wasser predigen.
Bärbel Höhn (die Grünen) braucht noch ein paar billige Lohnsklaven.
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05.02.2013 17:30 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -7
 
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@Wil
Sehe ich genauso, ich musste früher auch dankbar sein das ich ein Praktikum machen durfte.

Der Praktikant hat hier sogar die Möglichkeit in Politische Presse abläufe einsicht zu erhalten, ich glaube so manch ein angehender Journalist würde für solch eine möglichkeit sogar noch Geld bezahlen.
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05.02.2013 17:56 Uhr von LinkeRevolution
 
+2 | -2
 
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Wein saufen aber Wasser predigen!
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05.02.2013 18:20 Uhr von El_kritiko
 
+7 | -0
 
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Die Grünen sind kein Stück besser (oder schlechter) wie die anderen "etablierten" Parteien. Es dreht sich immer alles nur ums Geld. Wie es an uns Bürger kommuniziert wird von den Politikeren ist die Kunst uns vorzugaukeln dass die Parteien unterschiedlich sind. Alles Lüge, jeder ist sich selbst der Nächste!
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05.02.2013 18:35 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -2
 
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Darum ist sie ja auch als Praktikantenstelle ausgeschrieben ;-)

Da ist es ja kein Lohn sondern eine Vergütung ;-)
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05.02.2013 23:36 Uhr von Maaaa
 
+3 | -0
 
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@Jens 70

"Bilderberger"
Kohl war da,dann Kanzler
Merkel war da, dann mächtigste Frau der Welt
Jetzt war Steinbrück und Trittin da, also die Wahl ist gelaufen: SPD und Grüne.
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06.02.2013 00:29 Uhr von mort76
 
+1 | -3
 
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...hat einer von euch schonmal für ein Praktikum Geld bekommen?
Mir fällt da mein FSJ ein: für 90 Cent pro Stunde im Altenheim, mit Wochenenddienst, und hinterher hatte ich keine guten Kontakte in die Politik... also, wer sich da beschwert, jammert auf hohem Niveau.
Da kann man es schlimmer treffen...
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06.02.2013 11:02 Uhr von Dr.Eck
 
+1 | -2
 
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Und ?! PRAKTIKANTEN !

Wie lange macht die denn Praktikum ? 3 Wochen in den Ferien ? Damals für mein Schulpraktikum habe ich auch nichts bekommen, 100 DM aus "Nettigkeit" und es war ok !

Schließlich haben die nem Schüler der nur mal so schauen wollte viel beigebracht.

Polemische Schrottnews.
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06.02.2013 12:43 Uhr von EUDurchblicker
 
+0 | -3
 
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Vieles richtig was gepostet wurde.
Aber ich würde das eher als Vollzeitstelle und nicht als Praktikum bezeichnen. Und die Arbeitszeiten passen nun auch wirklich nicht zu einem Praktikum. Der Satz:
Wasser predigen und Wein saufen
passt eigentlich am Besten.
Zu den Grünen insgesamt muss man sagen:
Von dem was mal ihr Antrittsgrund und ihre Grundlagen waren sind sie weit entfernt. Da haben Menschen wie Joschka Fischer ganze Arbeit geleitet und die Partei krass umgeformt. Von echter Umweltpolitik und Frieden ist die schon lange entfernt.
Demokratisch ist in Berlin eh keine Partei, doert sitzen keine Volksvertreter sondern nur Volksverräter !
Bei der kommenden BTW haben wir die letzte Chance eine EUdSSR zu verhindern, denn die ist das Ziel aller Parteien im Bundestag! Der einzige Unterschied: Die Geschwindigkeit mit der man daraufhin arbeitet!
Die Alternative: Wir wählen eine Partei die uns über eine Nationalversammlung die Möglichkeit gibt, das sich das Volk eine echte Verfassung erarbeitet und selbst gibt, und dies als Anfang für einen Neuanfang nutz. Die passende Partei gibt es: http://www.deutsche-nationalversammlung.de
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06.02.2013 14:32 Uhr von aniko
 
+1 | -0
 
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@hoenipoenoekel

da ich mich sehr fuer Umwelt interessierte, habe lange Gruene gewaehlt dann aber die Linke. Meine Interesse gilt fuer Kernphysik und Genetik und weniger fuer Politik. Jetzt bin ich Italien und befasse mich eher mit dem Ekelpaket Berlusconi.
Kein Land hat mehr korrupte Luegner, Betrueger, Dieb in der Politik als Italien.

Apropo!

Das Wort "Dreck" fuer Gruenen wuerde ich weg lassen.
Die groesste Sozialabbau der Geschichte BRD hat Kohl gemacht. Mal sich erinnern!!
FDP ist die aller Schlimmste.

[ nachträglich editiert von aniko ]
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06.02.2013 16:54 Uhr von vboeckli
 
+0 | -0
 
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die Frau Höhn ist ein Hohn.................!!!
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08.02.2013 19:17 Uhr von bigdaddy2
 
+0 | -0
 
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naja, das ist relativ. für einen praktikanten der vom jobcenter hingeschickt wird und eigendlich nichts zusätzlich bekommt außer km geld, sind auf jeden fall besser als ein 1€ job.

sie wollte ja nur einen Praktikanten und keinen arbeitnehmer.

muß sie mal irgend wie in schutz nehmen, ob wohl ich von der partei als sollche nichts halte.
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29.04.2016 16:54 Uhr von Morbol
 
+0 | -0
 
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Was ist das eine widerliche Bande.

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