05.02.13 13:59 Uhr
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Kristina Schröder wehrt sich gegen Milliarden-Verschwendungsvorwürfe

Die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat sich gegen die gegen sie gerichteten Verschwendungsvorwürfe gewehrt.

Laut einer Regierungsstudie seien ihre Maßnahmen "wenig effektiv", andere "ziemlich unwirksam" oder gar kontraproduktiv. Der "Spiegel" berichtete darüber und warf Schröder Milliarden-Verschwendungen vor, wogegen sich die CDU-Politikerin nun wehrte.

Schröder sagte: "Ich betrachte Familienpolitik nicht wie ein Investmentbanker mit dem Ziel der Profit-Maximierung." Sie setze vielmehr auf einen menschlichen Faktor in Sachen Familie.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Familie, Vorwurf, Kristina Schröder, Verschwendung
Quelle: www.spiegel.de

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