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EU-Kommission: Härtere Strafen gegen Euro-Fälscher

Die EU-Kommission will einheitliche Mindest- und Höchststrafen einführen, so soll härter gegen Euro-Fälscher vorgegangen werden. "Wir müssen dafür sorgen, dass Geldfälscher die Finger vom Euro lassen", sagt Justizkommissarin Viviane Reding.

Seit der Einführung des Euros 2002 sollen Geldfälscher rund 500 Millionen Euro Schaden angerichtet haben.

Wird jemand beim Fälschen von mehr als 10.000 Euro erwischt, sollen mindestens sechs Monate Haft drohen.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Strafe, EU-Kommission, Fälscher, Viviane Reding, Geldfälschung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 14:08 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -0
 
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Nur 500 Mio?
Und die Banken?
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05.02.2013 14:30 Uhr von mardnx
 
+1 | -0
 
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@andresi
so gesehen ja aber die copyrights für schuldscheine hat nur die ezb
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05.02.2013 21:11 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Der Schaden von 500 Millionen durch Geldfälscher ist gering im Vergleich zu dem, was die Bangster für einen Mist verzapfen!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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07.02.2013 09:02 Uhr von dajus
 
+0 | -1
 
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@ mardnx
Du hast recht: Copyrightverletzung.

Es sind keine Banknoten mehr.
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08.02.2013 03:05 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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banknoten sind niemals ein legales zahlungsmittel.

wenn dann kann nur eine "staatsnote" echtes geld sein.

der große betrug beim euro findet bei den geschäftsbanken statt, die für lau und null leistung (tastendruck) milliarden an zinsen abschöpfen. geld das dann im wirtschaftskreislauf fehlt.

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