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China Labor Watch: Kritik an Arbeitsbedingungen bei Zulieferern von Samsung

Die Arbeitsrechtsorganisation China Labor Watch bemängelte die Arbeitsbedingungen der Samsung-Zulieferer. Demnach mussten Arbeiter bis zu 189 Überstunden pro Monat ableisten. Auch wurden unfaire Einstellungskriterien bemängelt: Wer nicht mindestens 1,55 Meter groß ist oder Tattoos trägt, habe keine Chance.

Samsung hat auf die Kritik reagiert und schickt ab 2013 unabhängige Prüfer in alle 249 Zulieferbetriebe. Eine sofortige Vertragsauflösung tritt bei Kinderarbeit in Kraft.

Samsung drängt nun darauf, möglichst bald Sicherheitsstandards in den Zuliefererbetrieben umzusetzen. Hierzu sollen Schulungen für die Mitarbeiter eingeführt werden. Auch ein Beschwerdemanagement soll den Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, ihre Sorgen und Nöte vorzutragen.


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WebReporter: puremind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, Samsung, Zulieferer, Überstunden, Arbeitsbedingung
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 11:37 Uhr von deereper
 
+3 | -0
 
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wenn er mit 1,55 Metern nicht ordentlich am Fließband arbeiten kann, soll es wohl deren Recht sein ihn nicht einzustellen?
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05.02.2013 13:04 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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er hat Jehova gesagt, wo bleibt der edle Kreuzritter Crushial mit der kompletten Widerlegung dieser ungeheuerlichen Behauptung, dass auch bei Samsung die Kohle im Vordergrund steht.
Das sind doch laut Crushial diejenigen, die die Handys in kleinen Gruppen von Waldorfschülern unter spirituellen Gesängen in 5 Stunden-Wochen in Wellness-Spas liebevoll zusammenbauen. Und dann, als milde Gabe an die Käufer unter Herstellungskosten verkaufen, oder gleich verschenken, Profit steht da nie im Vordergrund.

Und wenn sie den Plan dann mal nicht erfüllen, dann werden sie selbstverständlich nicht wie bei Apple entlassen, sondern machen zu Erholung wegen drohendem Burnout auf Kosten von Samsung erst mal eine 5-wöchige Kur.

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