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Wuppertal: Junge Frau bekommt nach Vergewaltigung Rekord-Schmerzensgeld zugesprochen

Eine heute 20 Jahre alte Frau bekam jetzt vor dem Wuppertaler Landgericht 100.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen - das ist die höchste Summe, die in Deutschland je einem Vergewaltigungsopfer zugesprochen wurde.

Die Frau wurde als 16-Jährige in Solingen erst entführt und dann mehrfach brutal vergewaltigt.

2009 wurde der Täter für seine Tat zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Rekord, Opfer, Vergewaltigung, Wuppertal, Schmerzensgeld
Quelle: www.express.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2013 11:31 Uhr von Rexmund
 
+54 | -2
 
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ist auch noch zu wenig
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05.02.2013 11:33 Uhr von sumpfdotter
 
+56 | -2
 
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...und von wem kommt die Kohle?
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05.02.2013 11:42 Uhr von Nickman_83
 
+38 | -7
 
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ich wüsste nicht was ich mit dem geld machen sollte, wenn ich derartiges hinter mir hätte, außer es dafür auszugeben, dass ich mich erst absetze und dann jemanden dafür bezahle, der aus den 12 Jahren Knast ne Dauerlösung schafft.
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05.02.2013 11:59 Uhr von V3ritas
 
+5 | -19
 
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05.02.2013 12:02 Uhr von perMagna
 
+10 | -1
 
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Warum eigentlich nicht immer gleich so?
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05.02.2013 12:44 Uhr von MurrayXVII
 
+21 | -2
 
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Jippi! Eine Frau deren Psyche von einem primitiven Subjekt ruiniert wurde hat jetzt einen Titel von 100000€ und hat absolut nichts davon weil das Ding die garantiert nicht hat und selbst wenn wird sie dadurch die Erinnerung auch nicht los.

@Nickman_83: Ganz deiner Meinung.

[ nachträglich editiert von MurrayXVII ]
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05.02.2013 13:06 Uhr von Monstrus_Longus
 
+7 | -0
 
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Der Typ ist wahrscheinlich voll reich und total brutal. Man dachte sich einfach: "Der Mistkerl hat so viel Kohle. Länger können wir ihn leider nicht einkerkern. Dann soll er wenigstens zahlen.
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05.02.2013 13:12 Uhr von DerMaus
 
+8 | -1
 
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Der Täter sollte lebenslang alles was er über den HarzIV Minimalsatz an Einnahmen hat abgeben müssen.
Selbst da stellt sich zwar die Frage, ob überhaupt 100.000€ zusammen kommen, aber zumindest die Botschaft ist damit eindeutig, nämlich das sein Opfer ein Leben lang mit dieser Tat zu kämpfen haben wird. Wieso sollte der Täter dann das Recht erhalten, die Zahlungen nach 10 oder 15 Jahren einzustellen?
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05.02.2013 15:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -0
 
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http://www.focus.de/...

Der typ hat die Kohle!
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05.02.2013 15:23 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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recht so und das ist noch zu wenig.
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05.02.2013 16:54 Uhr von PatBu
 
+1 | -0
 
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Bild von dem widerlichen Dreckschwein in alle Zeitungen und er wird im Knast seinen Spaß haben.
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05.02.2013 16:56 Uhr von V3ritas
 
+0 | -2
 
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@RealAcidArne

Oh, ok. Ich muss gestehen, das ich heute morgen nur die News überflogen habe.^^

Aber ändert ja nichts...was hat sie von dem Geld selbst wenn sie es bekommt.

Das Versicherungen sowas übernehmen ist zwar grundsätzlich kein schlechter Gedanke,aber ich denke, da werden die Versicherer sich quer stellen.^^ Aber soweit ich weiß bleibt so ein Titel so oder so bestehen.Also selbst wenn er jetzt nichts hat, sollte er irgendwann mal pfändbaren Besitz oder eine Arbeit haben, wird das Geld eingefordert.

Aber wo wir gerade bei dem juristen Gedöns sind...richten sich Geldstrafen nicht nach dem Einkommen? Insofern wird sie das Geld dann wahrscheinlich doch bekommen.^^
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05.02.2013 17:12 Uhr von Katzee
 
+0 | -1
 
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Für die junge Frau ist es sicherlich eine Genugtuung. Doch was bringt ihr das Urteil, wenn der Täter nicht zahlen kann?
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05.02.2013 19:44 Uhr von Petaa
 
+0 | -1
 
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@ RealAcidArne

Das mit der staatlichen Absicherung der Summe finde ich sehr gut. Was den Offenbarungseid angeht so sind Strafen dieser Art zumindest in Deutschland davon ausgenommen.

Diese Schulden hängen ihm an bis sie getilgt sind und bei Antritt eines eventuellen Erbes sogar seinen Erben (sie müssen das Erbe natürlich nicht antreten).

Ausnahmsweise mal ganz gut gelöst für deutsche Verhältnisse. Fehlt nur noch die Absicherung ;-)
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05.02.2013 20:33 Uhr von Spielberg1
 
+4 | -0
 
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Wieso glauben hier soviele das der Typ nicht zahlen kann? In mehreren Berichten ist zu lesen, dass der Verbrecher sehr vermögend ist (mißratener Sohn reicher Eltern) und bereits 20.000 Euro Schmerzensgeld zahlen musste...
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06.02.2013 09:01 Uhr von Zerberus76
 
+2 | -1
 
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1. Das Geld bekommt man vom Täter
2. Der hat wohl soviel
3. Schadenersatz richtet sich nicht nach dem Vermögen, sondern nach dem Schaden.
4. Es ist Schmerzensgeld und kein Schadensersatz
5. In wie weit das eine Strafe ist, weiss ich nicht, aber wenn er nicht zahlt kann man pfänden bzw Beugehaft


[ nachträglich editiert von Zerberus76 ]
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06.02.2013 15:15 Uhr von nick-steel
 
+0 | -0
 
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Beugehaft??

ich dachte immer, sowas ist nur möglich, wenn er zahlen kann, sich aber weigert!!

wenn er kein Geld hat, gibts auch keine Beugehaft!
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23.03.2013 16:42 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Dem würde ich keine 12 Jahr Knast geben, sondern würde ihn so lange Granitblöcke zu Kies hämmern lassen, bis er die 100.000 EUR abgearbeitet hat.
Aber nee, lieber in ne warme Zelle mit TV

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