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54 Länder halfen der CIA nach 9/11, verdächtige Personen zu inhaftieren

Nach einem Bericht der "Open Society Justice" haben sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 weltweit 54 Staaten an der Jagd nach vermeintlichen Terroristen im Auftrag des US-Geheimdienstes beteiligt. So seien in diesen Staaten Folter, geheime Inhaftierungen und Überstellungen vorgenommen worden.

Dem Bericht zufolge wurden 136 durch die CIA gesuchte Personen in anderen Ländern verfolgt und teilweise in geheimen ausländische Gefängnissen festgehalten. Einige Personen seien extra in Länder gebracht worden, in denen Folter erlaubt ist.

Zu den Ländern, die Inhaftierungen für die CIA vorgenommen hatten, gehören unter anderem Rumänien, Polen und Litauen. Logistische Unterstützung lieferten aber auch Thailand, Kanada, Gambia oder Dänemark. Viele Inhaftierungen und Verhörmethoden stellten sich im Nachhinein als illegal heraus.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Terrorist, CIA, Folter, 9/11, Länder
Quelle: www.nytimes.com

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05.02.2013 11:42 Uhr von Canay77
 
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Würde mich nicht wundern wenn einige Regierungen auf diesem Weg auch noch ungeliebte, unerwünschte Staatsbürger ausm Weg geräumt haben...

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