04.02.13 11:48 Uhr
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Kubanische Diktatur lebt: Fidel Castro kommt zur Wahl

In Kuba ist Parlamentswahl und der 86-jährige Fidel Castro gibt seine Stimme überraschend öffentlich ab. Am Ende dürfte sein Bruder Raúl wieder als Wahlsieger hervorgehen.

Die Wahl findet ohne die Opposition statt. Die Wähler entscheiden über die Vergabe der 612 Parlamentssitze.

Es gibt genau 612 Kandidaten. Die Opposition ruft zum Wahlboykott auf. Fidel Castro hält dagegen: Kubaner seien ein wirklich revolutionäres Volk und nicht so schnell in die Knie zu zwingen.


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WebReporter: Hamburger_Michel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Kuba, Fidel Castro, Diktatur
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2013 11:48 Uhr von Hamburger_Michel
 
+2 | -3
 
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Ist er es wirklich oder sehen wir nur ein Double? Immer wieder interessant wie einstige Revolutionäre ihre eigenen Ziele ad absurdum führen.
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04.02.2013 12:21 Uhr von sicness66
 
+1 | -2
 
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comic1: Das Ende vom Lied ist das gleiche wie in den USA. Der Mehrheit der Bevölkerung gehts beschissen...
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04.02.2013 14:56 Uhr von maki
 
+3 | -1
 
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Mit dem Unterschied, dass es den Kubanern, denen es "richtig dreckig" geht, lange nicht so dreckig geht wie US-Bürgern, denen es dreckig geht und schon gar nicht so dreckig geht wie wenn die Amis wieder ihre Wichsgriffel drin hätten.
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04.02.2013 18:17 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Ich dachte der ist so krank, fährt der im Krankenbett vor? Naja, jede Stimme zählt bei der Parteienauswahl. (Ironie)
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04.02.2013 18:53 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@ sicness66
Tut es zum Teil, was aber vor allem an dem von den Amerikanern immer noch aufrechterhaltenen und auch international aus mehr oder weniger legalen Wegen durchgesetzten Handelsboykott liegt.

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