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Nachgerechnet: Heutiger Passat kostet 545 Prozent mehr als das Ur-Modell

In diesem Jahr feiert der VW Passat seinen 40. Geburtstag. Für den "Focus" Gelegenheit für einen kleinen Rückblick. Dabei fällt sofort ins Auge, dass der Preis enorm zugelegt hat. So kostet ein heutiger Passat rund 545 Prozent mehr als das Ur-Modell von 1973.

Einer der Gründe ist natürlich die Ausstattung. So fehlte im ersten Passat serienmäßig beinahe alles. Selbst Gurte waren noch keine Pflicht und demnach nicht mit an Bord. Lediglich eine Heizung spendierte Volkswagen.

Angetrieben wurde der erste Passat von einem 1,5 Liter großen Vierzylinder mit 75 PS. Dank der winzigen 13-Zoll-Räder und einem Leergewicht von nur 900 Kilogramm fällt die fehlende Servolenkung kaum auf.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Prozent, VW, Modell, Passat
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2013 08:32 Uhr von Nickman_83
 
+10 | -3
 
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omg, ZRRK, deine aufwendige und fundierte rechnung schockiert mich so früh am morgen.
wie soll ich jetzt noch gescheit wettern können, wo du mich doch aufgeklärt hast?
die über 500% taugen doch viel mehr, um mal wieder mächtig mit den kollegen über falsch dargebrachte informationen zu schimpfen...!!!
/irony off
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04.02.2013 08:39 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -4
 
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@ ZRRK
wenn du jetzt noch verrätst wo du die ganzen Zahlen her nimmst, kann man dem auch Glauben schenken...
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04.02.2013 08:48 Uhr von Pilzsammler
 
+5 | -3
 
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Also nen neuer Passat für 25,000 Euro hat eigentlich genauso viel drin wie der alte für 9000 DM :D

Nen Passat ist beudeutend teurer...
Und dank automatisierung wurde die Produktion auch billiger und nicht teurer...
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04.02.2013 08:57 Uhr von Kanga
 
+3 | -3
 
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is doch klar..das der teurer is...
wir verdienen doch auch viel mehr....
und so n Passat..in Vollausstattung..als Kombi..kostet doch nur knapp 55.000 Euro...(oder irgendwie in der Richtung)
is doch n Schnäppchen...
Wer sich den nicht leisten kann.....soll sich n Dacia Logan MCV holen.....der rockt richtig
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04.02.2013 09:32 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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@ZRRK

Danke mich interessiert besonders die Arbeitszeit...
Alle weinen rum, sie müssen so viel arbeiten und kriegen burn out usw... dabei sieht es halt so aus, dass wir immer weniger arbeiten...
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04.02.2013 09:56 Uhr von Suzaru
 
+3 | -4
 
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ZRRK

Tut mir leid, aber du hast einen kleinen Fehler in deiner Rechnung. Von den 18.000DM hatte man damals wesentlich mehr, da das Geld von seiner Kaufkraft her wesentlich stärker war. Außerdem waren Kosten für Strom, Gas und Benzin sowie vorallem Lebensmittel deutlich günstiger als heute.
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04.02.2013 15:33 Uhr von wettoffice
 
+1 | -1
 
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@CanisMajoris:

Ich glaube nicht, dass wir noch erleben werden, dass VW untergeht. Mit Ihren 12 Marken (bald 13) werden die immer 3-4 Marken haben, die das fehlende Geld reinholen. Außerdem ist der VW-Konzern europaweit gesehen systemrelevant, was die Beschäftigung angeht. Egal was also passiert, VW wird ewig leben.
Opel zum Beispiel hätte man marktgerecht untergehen lassen. Das Dilemma sieht man jetzt, statt Ende mit Schrecken wird es ein Schrecken ohne Ende
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04.02.2013 16:53 Uhr von PatBu
 
+2 | -0
 
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CanisMajoris

Wer arbeitet bei VW 28 Stunden/Woche? Ich habe im Januar 176Stunden gearbeitet.
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04.02.2013 19:02 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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@ ZRRK

der einzige Fehler in deiner Rechnung ist, dass du nicht beachtest, dass früher das "ringsrum" alles billiger war.

Miete, Benzin, Lebensmittel usw usw.

Das alles ist auch gestiegen, so muss jemand im Mittelstand ein paar Jahre länger für ein Auto sparen.
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05.02.2013 14:37 Uhr von Dr.Eck
 
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28 Stunden Woche .. ja 1990 vielleicht mal :D.

Was du in deiner Rechnung wohl auch vergessen hast sind MwSt. (die war damals ein paar Prozente günstiger), Mehrausstattung die es damals (wenn überhaupt) nur als Sonderausstattung gab die heute Serie ist (Klima, Radio, ABS, ESP, ASR, Airbags, Multifunktionsanzeige, Lederapplikationen etc.pp.).

Und den US mit dem EU Passat zu vergleichen ist ja schon eine herbe Augenwischerei :) ...

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