04.02.13 06:22 Uhr
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Deutsche Städte beklagen Zuwanderung vom Balkan - Ist sozialer Friede in Gefahr?

Deutsche Großstädte beklagen sich über die Zuwanderung von Rumänen und Bulgaren. In manchen Städten stieg die Zuwanderung seit 2006 um 600 Prozent an. Zumeist kommen Menschen ohne jegliche Ausbildung und Qualifikation. Darunter sind viele Sinti und Roma.

Der Deutsche Städtetag teilte in einer Erklärung mit: "Die soziale Balance und der soziale Friede" wären "in höchstem Maße gefährdet". Die meisten Zugewanderten haben schon auf dem Balkan unter "prekärsten" Bedingungen gelebt und seien in den Arbeitsmarkt nicht integrierbar.

Besonders heikel ist die Lage in Berlin, Dortmund, Duisburg, Hamburg, Hannover, München und Offenbach. Die Kommunen wissen kaum noch die Kosten für Notunterkünfte, medizinische und soziale Leistungen aufzubringen. Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) will, dass die Bundesregierung nun aushilft.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Friede, Zuwanderung, Balkan, Sinti
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2013 06:22 Uhr von no_trespassing
 
+56 | -3
 
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Ich bin auch dafür, dass die Bundesregierung dringend aushilft. Sie könnte als Großabnehmer hunderttausende One-Way-Flugtickets bei der Lufthansa und Air Berlin kaufen.
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04.02.2013 06:24 Uhr von Borgir
 
+58 | -2
 
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Sozialer Frieden ist in deutschen Großstädten in Teilen gar nicht mehr vorhanden.
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04.02.2013 07:39 Uhr von zoc
 
+20 | -0
 
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Wieso ... hier werden doch prima "Arbeitsplätze" geschaffen und viele "Geschäfte" im Mittelstand geschaffen ...
Übrigens auch durch einen großen Zulauf an Russen ...

Autoverwerter, Autohändler, Autoschieber, Autoreparaturen, Autoverkäufer .... ;-) ;-)
Und der gute alte CB-Funk wird fleissig genutzt und ganze Kolonnen von Kleintransportern bringen Pommesbuden und Mini-Hotels zu guten Abschlüssen.
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04.02.2013 07:50 Uhr von Suzaru
 
+44 | -0
 
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Seitdem die hier in Berlin sind durchwühlen min. 5-10 Leute täglich unsere Mülltonnen. Alles Zigeuner. Die Einbrüche und Diebstähle haben stark zugenommen, wie ich von einem bekannten Polizisten erfahren habe.
Ja und wenn man dann sagt das man sowas nicht hier haben möchte ist man ein Nazi -.-
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04.02.2013 08:09 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -35
 
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04.02.2013 08:14 Uhr von no_trespassing
 
+24 | -5
 
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@TeKILLA100101: Wenn´s nur einer gewesen wär...
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04.02.2013 09:01 Uhr von psycoman
 
+27 | -2
 
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Eigentlich überhaupt kein Problem, würde man sich an bestehende Gesetze halten.

Illegale Einwanderer und Kriminelle sind sofort in ihr Heimatland abzuscheiben und mit lebenslangem Einreiseverbot zu belegen.

Auch EU-Bürger brauchen eine Aufenthaltserlaubnis, wer die nicht hat, wird abgeschoben. Diese bekommt nur, wer tatsächlich eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt darstellt, also eine tatsächlich gesuchte Fachkraft ist, die nicht durch deutsche oder bereits hier lebende Ausländer erfüllt werden kann.

Eine Einwanderung in Sozialsysteme, also ohne einen Arbeitsvertrag und die Fähigkeit zur Selbstversorgung, legal natürlich, ist auch verboten.

Das ist bereits Gesetz, also sollte eigentlich kein Problem existieren, man müsste nur ab und an mit Polizei/Zoll usw.nach sollchen Leuten suchen.

Gegen Einwanderer die hier tatsächlich arbeiten, nicht das Sozialsystem ausnutzen und sich an die Gesetze halten sowie firedlich mit ihren Mitmenschen zusammenleben kann eigentlich niemand etwas haben.
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04.02.2013 09:48 Uhr von TheManneken
 
+18 | -2
 
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Alle ausweisen!

Keine berufliche Qualifikation, keine Integration, keine Verfolgung aufgrund von politischer Ideologie, seiner Sexualität oder seiner Religion - dann kein Asyl!

Wer sich hier nur durchfüttern lassen will, hat sofort die rote Karte zu kriegen.
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04.02.2013 10:01 Uhr von Kanga
 
+9 | -2
 
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Sollen ruhig alle kommen...
und nu ist es ja noch einfacher geworden.....
ein Homosexueller...wird gleich aufgenommen...
ich würde mich ja jetzt nicht mehr wundern..wenn es nur noch schwule Asylbewerber gibt..
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04.02.2013 11:00 Uhr von BoltThrower321
 
+11 | -2
 
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In Krefeld, Düsseldorf und Gelsenkirchen veranstalten seit JAHREN immer die gleichen Rumänen und Bulgaren Sex Parties ohne Kondom!!! Das wird im Internet regelrecht beworben (also das alles ohne ist).
Stets Frauen zwischen 18-30....stets wechseln die sich, stets 6-12 Stück...den ganzen TAG alle zusammen für keine 60 €...
Ich beobachte das nun länger und nüchtern betrachtet...das stinkt nach Menschenhandel in den Himmel...rechnet euch das mal aus!!!!
Sowie OHNE KONDOM! Das ist schon fahrlässige Körperverletzung wenn nicht sogar totschlag?

Die Behörden tun nichts! Seit Jahren ist die Meute bekannt...

Deutschland und seine Behörden...eine Lachnummer!

Nur es wird sich nichts ändern, der deutsche Bürger lebt in seiner BILD Scheinwelt, will immer was zu sagen haben...zieht den Schwanz jedoch immer ein, sein Wissen ist oftmals nur zur hälfte da...

Genau das regt mich auf (bin selbst deutscher). Dieses Land geht vor die Hunde...
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04.02.2013 11:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -4
 
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Mona_Lisa:
Genau, nehmen wir uns ein Beispiel an den Städten und Ländern, in denen es noch schlimmer ist und reden uns dann einfach ein, wie gut wir es doch eigentlich haben.
Einfach fest die Augen zukneifen, bis wir die gleichen Zustände haben.

Aber dann dürfen wir uns doch beschweren, oder?
Erlaubst du das dann?

*kopfschüttel*

Ist schon irgendwie kläglich, dass du nicht weiter als von 12 Uhr bis mittags denken kannst, aber billigste Polemik verbreitest....du schaffst es ja nicht mal deinen Standpunkt zu vertreten. Ein polemisch übersäuerte Kommentar und dann das große Schweigen.
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04.02.2013 11:20 Uhr von manspider
 
+9 | -1
 
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Im Jahr 2014 enden die Einwanderungskontrollen für Rumänien und Bulgarien danach gibt es kein halten mehr die können überall hin und sogar Sozialleistungen erhalten.
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04.02.2013 11:21 Uhr von perMagna
 
+2 | -9
 
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Ich finde, wir sollten uns an die alternativen Lebensweisen dieser Menschen anpassen. Jeder Grundschüler der 4. Klasse sollte einmal eine Nacht mit diesen Menschen unter freiem Himmel erleben. Das würde das Verständnis für Armut wecken und kulturelle Offenheit und Toleranz stärken.
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04.02.2013 11:43 Uhr von Copykill*
 
+15 | -2
 
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@Mona_Lisa

Ganz tolle besipiele.
Es geht nicht darum sich zu vergleichen.
Sondern das geschaffene zu erhalten.

Aber wenn es nach dir geht beschwert sich das Volk erst, wenn es alles verloren hat was je besessen hat.


In England wurde vor einigen Wochen eine Junge Frau vergewaltigt.

Der Täter, dessen Herkunft sich jeder im folgenden selbst denken kann , sagte in etwa er wusste nicht das es verboten ist, in seiner Kultur und dort wo er aufgewachsen sind Frauen nichts wert und dort ist normal.

Also solltest du mal von einem Kulturbereicher zusammengeschlagen werden, was ich dir nicht gönne, dann lächel einfach, pfeiff dir ein Lied und sage dir selbst.

"Verglichen mit den Frauen in "Der" Kultur bin ich ja gut weggekommen"
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04.02.2013 11:51 Uhr von Lornsen
 
+4 | -3
 
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der Fisch beginnt am Kopf zu Stinken. Parlamentarische
Ohnmacht ist das.
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04.02.2013 13:55 Uhr von psycoman
 
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@Zeus:
"Aus welchem Jahrzehnt kommst du denn? Kannst du den Unsinn mit Gesetzen belegen?
In der EU gilt für EU-Bürger Freizügigkeit, und das Recht überall in der EU Arbeit zu suchen und anzunehmen. Nach der Osterweiterung gab es eine befristete Beschränkung der Freizügigkeit, um den neuen Mitgliedern Gelegenheit zu geben ihren eigenen Standard zu erhöhen, damit es nicht zu Massenwanderungen kommt"

Da hast du recht, Unionsbürger müssen sich bei der Ausländerbehörde eine Freizügigkeitsbescheinigung holen. Ich habe hier an das Aufenthalsgesetz und nicht an das Freizügigkeitsgesetz für EU-Bürger gedacht, mein Fehler.

Die Aufenthaltsgenehmigung EU galt wohl nur für Rumänen und Bulgaren für die Übergangszeit.

Meiner Meinung nach, sollte eine Einwanderung in Sozialsystem trotzdem verboten sein.

Wenn man dem Innenministerium glauben darf, ist der Aufenthalt von Arbeitslosen eigentlich auch immer noch nicht vorgesehen, wenn ich das richtig verstehe:

"Das Recht zum Aufenthalt von mehr als drei Monaten genießen Unionsbürger, die

Arbeitnehmer oder Selbständige im Aufnahmemitgliedstaat sind sowie Arbeitsuchende (für eine gewisse Zeitdauer),
nicht erwerbstätige Unionsbürger sowie Studierende oder Auszubildende, die über ausreichende eigene Existenzmittel und Krankenversicherungsschutz verfügen,
Daueraufenthaltsberechtigte (nach einem rechtmäßigen Aufenthalt von fünf Jahren) sowie
die Familienangehörigen dieser Unionsbürger ungeachtet ihrer Staatsangehörigkeit.

Grundgedanke ist also, dass Unionsbürger für einen Aufenthalt von mehr als drei Monaten in der Regel in der Lage sein müssen, sich und ihre Familienangehörigen wirtschaftlich zu erhalten."

http://www.bmi.bund.de/...

Die Leute verursachen doch Kosten für die Gemeinden und sind eben nicht in der Lage oder ihre Angehörigen legal zu versoregen.
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05.02.2013 20:41 Uhr von deus.ex.machina
 
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der allgemeine Tenor lautet in etwa "Ausländer raus".
Ihr seid Deutschland: http://www.youtube.com/...

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