03.02.13 20:17 Uhr
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Rassendiskriminierung: 100. Jahrestag von Rosa Parks

Manchmal sind es kleine Gesten, die die Welt verändern. An einem Dezemberabend im Jahre 1955 weigerte sich die Afroamerikanerin Rosa Parks einem weißen Fahrgast ihren Platz im Bus zu überlassen.

Zur Hochblüte der Rassendiskriminierung eine unerhörte Straftat und Parks landete dafür im Gefängnis. Doch ihr ziviler Ungehorsam löste eine noch nie dagewesene Solidarisierungswelle unter der schwarzen Bevölkerung der Südstaatenstadt Montgomery aus.

Am 4. Februar wäre die Pionierin gegen Rassendiskriminierung 100 Jahre alt geworden.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Diskriminierung, Jahrestag, Sitzplatz, Rosa, Afroamerikaner
Quelle: orf.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2013 20:55 Uhr von Rechthaberei
 
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03.02.2013 21:18 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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"Rasse" ist ein Begriff aus der Tierzucht und nicht wirklich biologisch begründbar.
In den USA ist "race" hingegen offizieller Begriff um verschiedene Ethnien zu unterscheiden. Daher kann das einfach ein Übersetzungsfehler sein.
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04.02.2013 09:49 Uhr von stitch
 
+1 | -0
 
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BastB: Nein, da liegst du falsch. Haustiere nehmen nämlich diesbezüglich gegenüber allen anderen Spezies eine Sonderstellung ein.

Wikipedia: "Heute spielt die Bezeichnung „Rasse“ in der Biologie kaum noch eine Rolle; sie ist weitgehend der Bezeichnung „Unterart“ gewichen. Die einzige Ausnahme bildet die Zuchtlehre. Darin wird sie zur infrasubspezifischen Klassifikation von Haustieren verwendet, die eine Sonderstellung in der biologischen Systematik einnehmen und in ihrer Gesamtheit zu einer Unterart der jeweiligen Stammart zusammengefasst werden."

Auch deine Begründung mit den offensichtlichen Unterschieden ist nicht mehr zeitgemäß:

Wikipedia:

"In der Biologie wird die Art Homo sapiens heute nicht mehr in Rassen unterteilt. Molekularbiologische und populationsgenetische Forschungen haben seit den 1970er Jahren gezeigt, dass eine systematische Unterteilung der Menschen in Unterarten ihrer enormen Vielfalt und den fließenden Übergängen zwischen geographischen Populationen nicht gerecht wird. Zudem wurde herausgefunden, dass der größte Teil genetischer Unterschiede beim Menschen innerhalb einer geographischen Population zu finden ist.[13] Die Einteilung des Menschen in Rassen entspricht damit nicht mehr dem Stand der Wissenschaft."

Ich bitte darum, daß du dich in Zukunft erst einmal intensiv mit Dingen beschäftigst zu denen du ein Statement abgeben möchtest. Und dir nicht irgendwelchen Blödsinn ausdenkst.

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