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Studie: Deutsche Familienpolitik miserabel

Der deutschen Familienpolitik werden schlechte Noten ausgestellt. Die Reformen der Regierung haben wenig Nutzen oder sind sogar kontraproduktiv.

Es gibt zwar positive Reformen mit geringen Nebenwirkungen, aber die sind nicht ausreichend.

Ob die deutsche Bundesregierung die Kritik ernst nimmt und ihr Politik etwas überdenkt ist unklar.


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WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Deutsche, Note, Familienminister
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2013 16:29 Uhr von olli58
 
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Was hat das Volk denn bei den nächsten Wahlen in der Hand?
Teufel oder Beelzebub ? SPD ? CDU? FDP? Die Grünen? Die Linken? Wen denn bitteschön!
Die kleinen Parteien haben ja nicht einmal einen Kanzlerkandidaten und wenn kennt den keiner. Wirklich Werbung wird nur für die beiden großen gemacht.
Wir brauchen eine ganz neue Politikergeneration. Nämlich welche die direkt aus dem Volke kommen und nicht irgendwelche dummen , idiotische Politikstudierten.
Aber vorher muss diese zurzeit bestehende Politikerkaste entmachtet und zum Teufel geschickt werden, denn sie unterdrücken alle anderen Politiker die für das Wohlsein des Volkes eintreten.
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04.02.2013 18:34 Uhr von Michael7
 
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Solange ein Kind als etwas "Nachteiliges" gesehen wird, kann die beste Familien-Politik daran nichts ändern (auch wenn es die Beste wäre).

Aber warum wird ein Kind als Nachteil betrachtet? Ist es die mangelnde Flexibilität der Eltern? Auf einmal ist man nicht mehr "hip" genug. Kein Job-Wunder mehr auf zwei Beinen. Finanziell ist nicht mehr so viel möglich wie vorher. Der neueste Flachbild-Fernseher, das neueste I-Pad, viele Hobbys, mehrmals Urlaub im Jahr und viele andere Begehrlichkeiten unseres Konsum-Paradieses.

Dann kommen die Kleinen in die Schule und mit finanziell starken Familien in eine Klasse. Charakterbildung. Auf einmal hört man:"Die haben ein großes Haus und eine Wii. Einen großen Flachbild. Die haben zwei große Autos. Und und und." Kinder vergleichen und fragen warum. Obwohl. Nur Kinder?

Tja. Und spätestens dann zeigt einem das Leben, dass man ein Loser in dieser Konsum-Gesellschaft ist. Und so sagt man seinem Kind:"Tja. Wir haben eben nicht so viel. Aber wir sind trotzdem glücklich." Aber ist man denn ein Loser, nur, weil man sich nicht jeden Schnickschnack kaufen kann?

Die Kinder haben ihre Lektion jedenfalls gelernt. "Wer viel hat Der ist viel."

Seht euch mal die Kinderprogramme an. Ständig Werbung. Und wie sollten Sie dann eine Generation später sich für ein eigenes Kind entscheiden, wenn es doch wieder als ein "Nachteil" gilt? Es ist nicht nur ein politisches Problem. Nein. Es ist auch ein gesellschaftliches Problem. Es ist auch ein Konsum-Problem!

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