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Studium: "Aufschieben" ist normal

Dass wir Menschen gerne unangenehme Arbeiten aufschieben, ist ganz normal. Nun gibt es eine Studie mit deutschen Studenten.

Sie sollten am Ende ihres Tages die Stunden aufschreiben, welche sie für ihr Arbeit aufbrachten. Sie schätzen ihre Arbeit auf 36 Stunden pro Woche.

Aber es waren nur 23 Stunden pro Woche. Das Aufschieben nimmt immer weiter zu. Rund 20 Prozent der Studenten gehören zu chronischen Aufschiebern.


WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Arbeit, Studium
Quelle: www.spiegel.de

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03.02.2013 11:34 Uhr von Again
 
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Naja, wieviele Stunden man in der Woche lernt ist auch schwer einzuschätzen. Zu Beginn des Semesters wenig, aber je nach Studiengang können es dann vor Prüfungen 50 oder mehr Stunden sein.
Wäre interessant zu wissen, wie der zeitliche Verlauf der Lernzeit in der Studie ausgesehen hat.

Aber ich kenne etliche Leute die eine blitzsaubere Wohnung haben wenns in Richtung Prüfung geht ^^

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