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Zürich: Asylbewerber bekommen nächtliche Ausgangssperre

500 Asylbewerber, die in einem neuen Testzentrum in Zürich-West untergebracht werden, dürfen ihre Behausung zwischen 17 Uhr und neun Uhr nicht verlassen.

Damit gelten für sie ähnliche Bedingungen wie in grenznahen Empfangszentren. Tagsüber können die Asylsuchenden das Zentrum verlassen, wenn sie sich abmelden. Allerdings müssen sie sich weiter zur Verfügung halten, sonst wird ihr Asylgesuch abgelehnt.

Die Zahl der sonstigen Migranten sank gegenüber dem Vorjahr leicht auf 73.000, insbesondere bei Deutschen, die aber immer noch fast die Hälfte ausmachen. Von immer mehr Kantonen wird von Migranten ein Sprachkurs verlangt.


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WebReporter: JohnKlautPickert
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zürich, Asylbewerber, Ausgangssperre
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2013 10:17 Uhr von Atze2
 
+11 | -2
 
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boah..... alda

Überschrift: Asyl
Dritter Absatz: deutsche Migranten/Sprachkurs

Sorry wenn ich mecker, aber die News ist sowas von gut geschrieben.... hab ich grad Ironie verwendet?


@all:
lest die Quelle um Verwirrungen zu vermeiden
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03.02.2013 10:29 Uhr von artefaktum
 
+3 | -6
 
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"(...) dürfen ihre Behausung zwischen 17 Uhr und neun Uhr nicht verlassen."

Warum?
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03.02.2013 10:35 Uhr von artefaktum
 
+4 | -13
 
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@JohnKlautPickert

"Vermutlich wegen Diebstählen im Berufsverkehr und nächtlichen Überfällen / Drogenhandel."

Es gibt auch kriminelle Schweizer. Dürfen deshalb alle Schweizer zwischen 17 Uhr und neun Uhr nicht auf die Straße?
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03.02.2013 10:40 Uhr von artefaktum
 
+3 | -8
 
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"Wer mit diesen Bedingungen nicht einverstanden ist, kann auch in Deutschland Asyl beantragen."

Das ist keine Antwort auf meine Frage.

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