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Poverty Point: Indianer brauchten nur 90 Tage für den Bau der gewaltigen Anlage

Die im US-Bundesstaat Louisiana gelegene präkolumbische Erdwerk-Anlage von Poverty Point wurde schneller errichtet, als bisher gedacht.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Errichtung der Anlage innerhalb von nur 90 Tagen über die Bühne ging. Wahrscheinlich nutzen die Ureinwohner für die Errichtung ein Eimer-Ketten-System.

Dazu waren nach Ansicht der Forscher 3.000 Arbeiter nötig. Nimmt man Frauen und Kinder der Arbeiter hinzu, könnten zurzeit der Erbauung 9.000 Menschen am Poverty Point gelebt haben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bau, Archäologie, Anlage, Indianer
Quelle: www.huffingtonpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2013 10:01 Uhr von Schoengeist
 
+17 | -3
 
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Es heißt korrekt "präkolumbische", weil es vor der Zeit von Kolumbus war. Das hat nichts mit dem Land Kolumbien zu tun (obwohl der Name auch von Kolumbus abgeleitet ist).

Den Fehler machen viele (aber viele schreiben auch ´Standart´ statt ´Standard´). Trotzdem ist es falsch.

Es heißt auch korrekt "... zur Zeit der Erbauung"!

[ nachträglich editiert von Schoengeist ]
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03.02.2013 12:41 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
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03.02.2013 13:07 Uhr von V3ritas
 
+1 | -0
 
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Ja,das klingt genauso gesichert wie die Ansichten der Ägyptologen zum Bau der großen Pyramiden.^^

Ich frage mich nur wie man auf 90 Tage kommt. Selbst wenn man wüsste wieviele Arbeiter zur verfügung standen...wie will man wissen, wie lange die daran gebaut haben?!
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03.02.2013 13:52 Uhr von bigpapa
 
+6 | -0
 
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Normale Statistik . Ist nicht besonders schwer so was auszurechnen. Allerdings geht man davon aus, das die etwas bauen wollten zum wohle des Volkes und nicht das einige Leute daran reich werden wollten.

Nicht so wie für Deutsche Bauprojekte wie z.b. den Berliner Flughafen. :)) ,dessen Kosten ja weit über die Planung hinausschießen.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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03.02.2013 19:28 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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aberaber,
es gibt ja nun weder Zeitzeugen noch Aufzeichnungen- welche Aussage erwartest du also von den Forschern? Näher kann man der Wahrheit nunmal nicht kommen.

Wenn du mal die Quelle liest, stellst du fst, daß die Forscher sich darauf stützen, daß man in der Konstruktionsphase weder Spuren von Regen noch von Erosion gefunden hat, die Anlage muß also sehr schnell gebaut worden sein.
Hätte man sich beim Bau Zeit gelassen, wären solche Spuren mit Sicherheit zu finden gewesen- es handelt sich ja um ein Bauwerk aus Erde.

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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04.02.2013 10:21 Uhr von jonnyswiss2
 
+2 | -1
 
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Ich weiss nicht, manchmal habe ich das Gefühl, dass es hier nur um die Rechtschreibung geht und gar nicht um die News.
Wenn schon dann reicht ein Hinweis in wenigen Worten ,um einen Sinn klar zu stellen braucht es doch wirklich keine Abhandlungen, wie es hier so viele möchte-gerne Lehrer tun - ich schreibe hier auf dem Tablet, und die Seite ist gar nicht für Tablet eingerichtet, so schleichen sich Hunderte von Fehler ein die man kaum korrigieren kann - soviel Intoleranz und Rechthaberei kotzt echt an!
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04.02.2013 12:16 Uhr von Azureon
 
+3 | -0
 
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Vielleicht sollte man diese Erkenntnisse mal dazu nutzen den BER fertigzustellen.

[ nachträglich editiert von Azureon ]

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