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Mit diesem Foto stellt Barack Obama alle Waffengesetz-Kritiker ruhig

Momentan herrscht in Washington D.C. in den USA eine Debatte darüber, ob es künftig möglicherweise schärfere Waffen-Gesetze geben wird.

Diesbezüglich werfen Kritiker US-Präsident Barack Obama vor, er würde gar nicht mitreden können, da er wahrscheinlich noch nie eine Waffe in den Händen hielt. Barack Obama antworte jetzt darauf, indem er ein Foto veröffentlichte, auf dem er eine Waffe trägt und sie sogar abfeuert.

Es handelt sich dabei um ein Foto, welches im August des vergangenen Jahres im Camp David beim Tontaubenschießen entstand. Mit diesem Foto möchte er alle Kritiker ruhigstellen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Foto, Barack Obama, Kritiker, Waffengesetz
Quelle: www.dailymail.co.uk

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03.02.2013 10:04 Uhr von kostenix
 
+30 | -2
 
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"Mit diesem Foto stellt Barack Obama alle Waffengesetz-Kritiker ruhig"


"Mit diesem Foto möchte er alle Kritiker ruhigstellen. "


WAS DENN JETZT???? -.-
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03.02.2013 11:08 Uhr von TeKILLA100101
 
+30 | -5
 
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@Schlottentieftaucher
es ist doch ein unterschied, ob ich mit einem sportgewehr auf tontauben schieße, oder ob ich vollautomatische maschinengewehre in meinem wohnzimmer liegen habe...

ich hab auch schon ne waffe abgefeuert, bin aber lange kein waffennarr oder waffentroll... bisschen arm, direkt zu urteilen, wegen EINEM bild...
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03.02.2013 11:35 Uhr von Graf_Kox
 
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@Ghost-Rider:

Du quatscht so einen Stuss zusammen dass ich schon fremdschämen vom lesen bekomme.


"Glaubt aber nicht das man sich nur in der Politik mit Schauspielern beschränkt, nein, Attentate, Terroranschläge, oder "Amokläufe" sind oftmals komplette inszenierungen mit Schauspielern, ohne echte Tote, wie bei einer übung, da es nur Schauspieler sind."

- Schön, mal ne neue Version. "Sie" (wer soll das eigentlich sein, weiß wohl keiner so genau) inszenieren nicht nur alle Anschläge auf der Welt sondern engagieren Schauspieler und niemand stirbt. Schöne heile Welt.

Ich hoffe für dich, dass du oder Verwandte von dir nie bei so einer Vorstellung eingeladen sind. Noch mehr hoffe ich, dass diesen Dünnpfiff niemand lesen muss der betroffen ist.
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03.02.2013 11:46 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -7
 
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Die Verfassung der USA, insbesondere der 2. Zusatzartikel, besagt, dass das Recht der Bürger auf Waffenbesitz, nicht eingeschränkt oder beschnitten werden darf.

„Da eine wohl organisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“ - so der Origianl Wortlaut von Thomas Jefferson

Einer der wichtigsten Gründe, warum die Verfasser diesen Artikel in die Verfassung aufgenommen haben, war, es dem Bürger zu ermöglichen, sich gegen eine Regierung zur Wehr zu setzen, die sich verfassungswidrig verhält, oder diese gar abschaffen will.

Meiner Meinung nach haben die Väter der Vereinigten Staaten ein hohes Maß an Weitsicht gehabt, denn sie wussten, dass die britische Krone nichts unversucht lassen würden, die junge Nation unter Kontrolle zu bringen. Die Briten hatten es damals bereits versucht, als Amerika sich vom monetären System der britischen Krone abgekoppelt hatte, also sich der Gängelung der Banken widersetzt hatte, was Großbritannien dazu veranlasste, Truppen in die USA zu schicken (Rotröcke) um mit Gewalt die Macht an sich zu reißen, was schief ging, weil die Bürger sich mit Hilfe ihrer Waffen erfolgreich gegen die feindliche Übernahme zu Wehr setzen konnten.

Und nun zurück zur Gegenwart. Was wir zur Zeit in Washington sehen, ist eine Regierung, die unter totaler Kontrolle des militärisch-industriellen Komplexes und der Finanzmafia steht. Leicht zu erkennen an der mittlerweile von Korruption durchzogenen Gesetzgebung, die es der Bankenelite ermöglicht hat, die Steuergelder des Volkes zu rauben. Nichts anderes geschieht hier in der EU.

Die Menschen wachen auf und erkennen, dass die Regierung sich immer mehr zu einem Kontrollfreak entwickelt, zu erkennen an der kontinuierlich voranschreitenden Überwachung der eigenen Bürger. Eine massive Einschränkung der Freiheitsrechte war nach 9/11 die Folge. Darauf folgte der große Raubzug der City of London und der US Großbanken.

Dann kommen noch die vielen ungeklärten und offenen Fragen der letzten Schulmassaker hinzu, die es zu beantworten gilt, wie z. B. dass die Rechtsanwältin des "Batman"-Killers, der ein Massaker in einem Kino anrichtete, die gleiche Frau ist, die vor einigen Wochen als Mutter eines angebliches Opfer des Sandy-Hook Massakers im Fernsehen zu sehen war

und warum auf einem CNN Interview mit einer Mutter eines der Opfer, eindeutig eine Bluescreen-Leinwand im Hintergrund ausgemacht werden kann.

Das sind nur ein paar der tausenden Untereimtheiten im Sandy-Hook Kapitel.

http://www.youtube.com/...

Wenn eine Regierung dazu fähig ist, sich solcher Maßnahmen zu bedienen, um ihr Volk zu entwaffnen, sollte man besser aufwachen und sich fragen, warum das Volk entwaffnet werden soll.

Wozu die ganze Überwachung? Wozu die überall im Land verteilten FEMA Internierungslager? Wofür die 1.6 Milliarden Schuss auf internationaler Ebene geächtete Hohlspitzgeschosse, die das Department of Homeland Security bestellt hat?

Eines steht fest, die Regierung plant nichts gutes, oder sie weiß, dass das Land bald im Chaos versinken wird. Vermutlich aufgrund eines finanziellen Kollapses der Finanzmärkte. Ich bin sicher, in Kürze werden wir sehen, wozu diese Vorbereitungen dienen.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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03.02.2013 12:05 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Gegen den Sensenmann haben Waffen noch nie geholfen, sie sorgen eher dafür, dass er öfter mal auftaucht ^^

Also legt die Waffen nieder, wenn ihr "leben" wollt....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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03.02.2013 12:21 Uhr von BoltThrower321
 
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@Robkaye

Genau aus deinen aufgeführten Gründen, will ich neue Waffengesetze in Deutschland OHNE Einschränkung der Gattung.

Wenn ich meine, ein G36 mit allem Pi Pa und vor allem Po zu kaufen...für meinen eigenen Schutz im Fall der Fälle...dann ist das so.
Wenn ich die Lust habe, auf einen geeigneten Schiessstand mit allen möglichen Ballermännern zu ballern ...ja dann will ich nocht daran gehindert werden.

Anders sehe ich das mit dem tragen von MG´s etc. ausserhalb von Schiessstand, Wohnung/Haus...da dürfte nicht mehr als eine Pistole samt 1-2 Ersatzmagazinen erlaubt sein (ausser es ist Krieg).

Wer jedoch nachweislich nicht geeignet ist eine Waffe zu führen, der kreigt auch keine.

Verstehe nicht wo unser Problem ist. Steuern und Regeln ist die Devise...aber bitte nicht unterdrücken.
Wieso gibt es keine Statistik wie viele Menschen in Deutschland durch Küchenmesser umgebracht wurden???
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03.02.2013 13:09 Uhr von Again
 
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@ ROBKAYE:
"Einer der wichtigsten Gründe, warum die Verfasser diesen Artikel in die Verfassung aufgenommen haben, war, es dem Bürger zu ermöglichen, sich gegen eine Regierung zur Wehr zu setzen, die sich verfassungswidrig verhält, oder diese gar abschaffen will. "
Das Waffenbesitzrecht IST eingeschränkt. Warum sollte die Regierung so große Angst davor haben, dass sich die Menschen mit Maschinengewehren zur Wehr setzen? Die USA verfügen über eine Luftwaffe, eine Marine, Panzer, Marschflugkörper etc.
Ob da jetzt der Aufstand mit MGs oder Pistolen und Gewehren geprobt wird dürfte egal sein.
Sollten Bürger sich dann nicht auch mit Panzern und Atomwaffen eindecken dürfen, wenn man deiner Argumentation folgt?
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03.02.2013 14:36 Uhr von Lornsen
 
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@Mister-L du darfst auch kein Messer mit einer stehenden Klinge bei dir haben. das Verbot gilt glaube ich ab einer
Klingenlänge von 10cm. so ungefähr.
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03.02.2013 15:17 Uhr von EUDurchblicker
 
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Dumm nur das sich an die Waffengesetze die meisten Deutschen halten, aber genügend Gewaltbereite Muslime nicht!
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03.02.2013 15:46 Uhr von ROBKAYE
 
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@Again

Wenn deine Regierung sich gegen dich wendet, wärst du froh, Waffengesetze wie in den USA zu haben:

http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de/...

Es ist statistisch belegt, dass gerade in Chicago und Detroit, wo die Bevölkerung durch schärfere Waffengesetze vor einigen Jahren quasi entwaffnet wurden, die Kriminalitätsrate seither um 49% angestiegen ist. Detroit liegt sogar auf Platz 4 der weltweit erhobenen Kriminalitätsstatistik vor Tijuana und Rio de Janeiro.

Also was und wem nützt es genau, wenn die friedliebenden Bevölkerung entwaffnet wird, während die wahren Kriminellen, die zu 100% sowieso schwarzgehandelte Waffen benutzen, diese nicht abgeben müssen, weil diese nicht registriert sind? Eine Statistik gefällig?

http://de.wikipedia.org/...

Das Ende vom Lied sind somit ein Anstieg der Waffendelikte und der Gewalt in waffenfreien Zonen. Eigentlich sollte das jedem Einleuchten und die Statistiken unterstreichen dies eindeutig.

Vergessen wird hier auch gerne, dass die Schweiz ein Waffen-Schlaraffenland ist, da es weltweit das liberalste Land ist, was die Waffengesetze angeht. Dort kann sich jeder Bürger das Haus mit den Waffen seiner Wahl vollpflastern. Dort gibt es keine Einschränkungen - vom Scharfschützengewehr mit Schalldämpfer bis hin zum cal. 0.50 Maschinengewehr - alles ist erlaubt... Dass die Schweiz in der weltweiten Kriminalitätsstatistik mit 53 Personen, die durch Waffengewalt umgekommen sind auf Platz 3 der Länder mit den wenigsten Waffendelikten liegt, scheint somit die Aussage der US-Regierung "je mehr Waffen desto mehr Todesfälle" völlig ad absurdum zu führen.

Die Geschichte belegt, dass interessanterweise nach einem Waffenverbot stets die Diktatur auf dem Fuße folgte (siehe Waffenverbot vor Hitlers Progromnacht/Deutschland / siehe Stalin/Russland). Und wenn in den USA die Diktatur Fuß fasst, dann hängen wir in Kürze selbst am Haken. Behaltet das immer im Hinterkopf.

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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03.02.2013 15:52 Uhr von ROBKAYE
 
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@EUNichtdurchblicker

Kannst du diese schwachsinnige Aussage irgendwie belegen?

...wenn nicht, befass dich lieber mit der Theorie des Satzbaus der deutschen Grammatik... das wäre sinnvoller...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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03.02.2013 16:34 Uhr von lopad
 
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Deine Thesen zeugen von einer schweren Paranoia. Schonmal über professionelle Hilfe nachgedacht?
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03.02.2013 16:54 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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@ROBKAYE
Das Recht auf eine Waffe wurde weder beschnitten noch eingeschränkt.

Die Bürger haben immer noch das Recht eine Waffe zu besitzen.

Nach meinem Verständnis ist das Verbot bestimmter Waffentypen keine beschneidung des Rechtes auf den Besitz.

Und zur Verteidigung der Gegenwart muss ich noch Anführen das der Verfasser dieses Artikels die Brutalität heutiger Waffen kaum abschäzen konnte, der hätte solche dinge kaum für möglich gehalten.

Zudem würde er wahrscheinlich im Grab rotieren wenn ihm bekannt würde das Amerikaner sich nicht nur gegenseitig erschießen (Damals war GB der Feind) sondern sogar noch Amerikanische Kinder ermorden.
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03.02.2013 17:30 Uhr von Again
 
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@ ROBKAYE:
Du weichst nur meinen Fragen aus. Ich will hier gar nich diskutieren ob ein Waffenverbot gut oder schlecht ist. Ich will nur darauf hinweisen, dass es mit den heutigen Waffentechnologien für mit Maschinenpistolen bewaffnete Milizen kaum möglich wäre eine Regierung zu stürzen, solange das Militär nicht die Seiten wechselt. Und daher müsstest du, wenn du die Verfassung so genau nimmst, auch dafür sein, dass das Volk Panzer darf.

"Es ist statistisch belegt, dass gerade in Chicago und Detroit, wo die Bevölkerung durch schärfere Waffengesetze vor einigen Jahren quasi entwaffnet wurden, die Kriminalitätsrate seither um 49% angestiegen ist."
Für Chicago war das ab 1972 der Fall, aber der Anstieg muss nicht unbedingt mit dem Gesetz zusammenhängen:
"Like other major industrial cities in the US, Chicago had a major rise in violent crime starting in the late 1960s. Like most major American cities, Chicago has also experienced a decline in overall crime since the early 1990s"
Es scheint also auch größere Zusammenhänge zu geben und andere Gründe warum Kriminalitätsraten steigen.

Oder hier:
"After adopting crime-fighting techniques in 2004 recommended by the Los Angeles Police Department and the New York City Police Department,[3] Chicago recorded 448 homicides, the lowest total since 1965. This murder rate of 15.65 per 100,000 population is still above the U.S. average, an average which takes in many small towns and suburbs.[4]
This homicide rate is similar to that of Los Angeles in 2004 (13.4 per 100,000), and twice that of New York City (7.0 per 100,000). "
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03.02.2013 17:39 Uhr von Floetistin
 
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Hilfe!!

Klar, Obama ist nicht Obama und George Washington hiess eigentlich Adam Weishaupt.


ROBKAYA: Danke für die Geschichtsstunde. Aber wieso nennst du diesen kurzsichtigen Eintrag in die Verfassung "weitsichtig"?

Für damalige Zustände und die damalige Situation war eine bewaffnete Bevölkerung durchaus sinnvoll. Amerika wollte selbstständig sein und hatte auch intern einiges an Problemen. Man musste sich erst einen Platz in der Welt erkämpfen.

Aber heute? Heute hat die USA eine riesige, hochmoderne Armee, Eliteeinheiten, usw.
Wozu sollte die Bevölkerung noch bewaffnet sein? Die damaligen Gründe sind heute nicht mehr gegeben. Die Welt hat die USA als eigenständig akzeptiert.

Um sich gegen eine nicht demokratische Regierung zur Wehr zu setzen?
Also bitte, das ist Unsinn.

Im Gegensatz zum Militär kann eine bewaffnete Bevölkerung kaum kontrolliert, bzw. gesteuert werden und sie selbst kennt auch keine Rangordnung.
Wer entscheidet denn dann was mit dem Gesetz konform geht und was nicht?
Wer entscheidet wann WAffengewalt eingesetzt werden darf und wann nicht?

Ist doch wie hier in Deutschland. Man darf sich zwar wehren (wenn keine Abhilfe möglich ist) aber wann trifft das zu?

DAs ist so schwammig, dass es nie eine exakte Definiton geben kann und wird. Für die aktuelle Regierung und auch immer einem gewissen Teil der Bevölkerung wird ein einzelner Attentäter oder eine Gruppe von Rebellen immer als terroristisch angesehen und bekämpft werden, wenn sie versucht die Regierung auf diese Art zu beseitigen.

Und dann bewegt man sich schon im "illegalen" Bereich und es sollte kein Problem darstellen dafür Waffen zu bekommen.

Von der Illusion mit einer kleinen Privatarmee gegen ein wohl organisiertes Militär vorzugehen mal ganz zu schweigen.

Das ist die heutige Situation.

Und zum Schutz des Privateigentums? Naja, da kann man sich streiten. Es gibt sicher Gegenden wo das sinnvoll ist. Auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass dies die Aufgabe der Polizei ist und wenn diese nicht schafft Ordnung zu halten diese auch zur REchenschaft gezogen werden muss.

Schusswaffen sind daher lediglich als Sportgerät zu besitzen und zu nutzen und sollten auch nur in diesem Umfang "erlaubt" werden.
Alles andere sorgt für mehr Unfälle als das es hilft.
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03.02.2013 19:15 Uhr von mort76
 
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Bibabuzzelmann,
wie war das noch gleich:
Todesopfer durch Schußwaffen in Deutschland: 0,19 pro 100.000 Menschen
Todesopfer durch Schußwaffen in den USA: 3.42 pro 100.000 Menschen.
Da muß der Sensenmann Überstunden machen...
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03.02.2013 20:21 Uhr von Floetistin
 
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Ghost-Rider

Na dann kauf dir mal bei Walmart deine Schrotflinte und stürm die nächste Bank.

Oder überfall den Kongress damit.


Im Ernst? Willst du heutzutage, im 21. Jahrhundert, noch eine "Unterwanderung" mit Waffengewalt bekämpfen?

Das ist doch nur ein vorgeschobener Grund um wie irre mit scharfer Munition schiessen zu dürfen.

Keine schleichende Unterwanderung einer Demokratie hälst du mit Schnellfeuerwaffen auf, die ganz oben im Garderobenschrank aufbewahrt werden.

Glaubst du den Mist den du hier verbreitest überhaupt selbst? Oder holst du dir auf die kopfschüttelnden Gegen-Posts einen runter?
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03.02.2013 20:33 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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@ Floetistin

"Im Ernst? Willst du heutzutage, im 21. Jahrhundert, noch eine "Unterwanderung" mit Waffengewalt bekämpfen?"

Mit was den sonst, Mit Sandalen und Wattebauschen ?

"Das ist doch nur ein vorgeschobener Grund um wie irre mit scharfer Munition schiessen zu dürfen."

Nein, Sondern der Versuch den Status Quo zu erhalten.

Beweise Du doch erst einmal, Das es nicht zu denn gerne angeführten Massakern gekommen wäre wenn es die Waffen nicht legal gegeben hätte.
Das dürfte Dir recht schwer fallen.
Tatsache ist aber das Vorfälle welcher Art auch immer mit grossenm Medien tamtaam meist zur Manipulation der Massen benutzt wurde.
Beispiel Sexismus Debatte hier.
http://www.freiewelt.net/...!.html

[ nachträglich editiert von Iceman_der_Erste ]
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03.02.2013 22:13 Uhr von Frekos
 
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@all: Leute,so mal offtopic am Rande angemerkt: Es ist offiziell bekannt das die Original Dokumente von Obama * auf Hawaii nicht (mehr) auffindbar sind. Und mal ehrlich - diese Ethnische Gesichtszüge würden bei einem DNA Test bestimmt auf Afrikanischer Herkunft herrühren.

Ausserdem ist er kein Christ,sondern bekennt sich als Muslime

http://www.youtube.com/...!
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03.02.2013 23:08 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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@ Frekos

Und wo bitte steht das der President nicht Muslime sein darf ?
Was hat das mit der New´s zu tun ?
Was mit der aktuellen Waffengesetz Diskussion ?

Kläre mich bitte auf .....
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04.02.2013 00:41 Uhr von mort76
 
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Frekos,
laß mich raten:
bei Bush hätte dich sowas nicht im geringsten gestört?

Obama ist afrikanischer Herkunft?
Echt jetzt?
Woran hast du das denn erkannt?
Ich bin entsetzt...

Das einzige, was eine Rolle spielt, ist die Frage: ist er ein guter Präsident, oder nicht?

Offensichtlich ist es aber wohl weniger verwerflich, mit einem großangelegten Betrug Kriege anzuzetteln- selbst WENN Obamas Dokumente gefälscht wären, ist das trotzdem höchstens eine Bagatelle gegenüber dem, was die Republikaner sich so alles geleistet haben- Wahlbetrug bei der Präsidentschaftswahl, Irakkrieg etc...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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04.02.2013 08:48 Uhr von Radler1960
 
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@Frekos:

Er ist kein Muslim:

"Gegner und konservative Medien wie der Sender Fox News versuchten, ihn mit Verweis auf seinen zweiten Vornamen „Hussein“ als heimlichen Muslim darzustellen. Sie verbreiteten seit 2007 das Gerücht, er habe als Kind in Indonesien eine strikt muslimische Schule (Madrasa) besucht. Der Vizedirektor dieser Schule erklärte dazu in einem CNN-Interview: „Wir sind eine öffentliche Schule, wir konzentrieren uns nicht auf Religion.“[63] Im Februar 2008 zeigte ein Foto im Internet Obama mit einem Turban, den er als Gast bei seinem Keniabesuch getragen hatte.[64] Obamas Wahlkampfteam und parteiunabhängige Medien veröffentlichten daraufhin Gegendarstellungen.[65] Auch sein Kontrahent John McCain wies die Muslimthese auf einer Wahlkampfveranstaltung zurück.[66]"

(Aus Wikipedia)

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