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Kim Dotcom: 10.000 Euro Belohnung für das Knacken seiner Verschlüsselung

Seit dem Start des neuen Filehosters "Mega" gab es immer wieder Bedenken von Seiten der IT-Experten, dass der Dienst Sicherheitslücken aufweisen könnte.

Gründer Kim Schmitz alias Dotcom setzt nun ein Preisgeld von 10.000 Euro für denjenigen aus, der es schafft, die Verschlüsselung zu knacken.

Genauere Angaben zu den Methoden, die hierfür erlaubt sind, gab Dotcom noch nicht bekannt.


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WebReporter: the_reaper
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mega, Belohnung, Verschlüsselung, Kim Dotcom, Filehoster
Quelle: www.gulli.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 18:49 Uhr von Flugrost
 
+5 | -2
 
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Eine Verschlüsselung knacken mit Methoden, die erlaubt sind??
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02.02.2013 18:56 Uhr von the_reaper
 
+2 | -0
 
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@Flugrost: konkret heißt es in der quelle "Unklar ist allerdings, welcher Angriff tatsächlich als „Knacken“ des eigens entwickelten Open-Source-Scripts zählt. Einige von Dotcoms Followern hakten beispielsweise nach, ob auch die Ausnutzung von XSS-Lücken zur Umgehung der Codierung gültig sei. Klarheit konnte der MEGA-Chef in diesem Punkt bislang noch nicht schaffen."
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02.02.2013 21:54 Uhr von Bono Vox
 
+2 | -0
 
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OPEN SOURCE (verschlüsselungssystem?) also knacken.
Ah, dann ist ja gut...


-.- meine Fresse.


Nur als Anmerkung:
Open Source -und quelloffen nennt man Software, dessen Lizenzbestimmungen in Bezug auf die Weitergabe der Software besagen, dass der Quelltext öffentlich zugänglich ist und - je nach entsprechender Lizenz - frei kopiert, modifiziert und verändert wie unverändert weiterverbreitet werden darf.

[ nachträglich editiert von Bono Vox ]
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02.02.2013 22:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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Wenn es jemand schafft, die Verschlüsselung zu knacken, dann würde es mich nicht wundern, wenn es jemand (z.B. Behörden) gibt, der deutlich mehr als 10K zahlt um herauszufinden, was auf Mega so alles zu finden ist.
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03.02.2013 05:26 Uhr von BrianBoitano
 
+1 | -0
 
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@Bono Vox
Und wo ist da jetzt ein Fehler? Wenn die Implementierung Closed Source wäre, wäre ein Angriff um einiges schwerer. Ich kenne mich jetzt mit den genauen Umständen bezüglich des Angebots von Schmitz nicht aus, aber wenn man einen Quelltext offen vorliegen hat ist es um einiges einfacher Sicherheitslücken zu finden.

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