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Großbritannien prangert an: EU-Beamte haben Netto mehr als Brutto

Zahlreiche Beamte in Brüssel bekommen Netto mehr raus, als sie Brutto verdienen, hat nun die Bundesregierung vorgerechnet. Diesen Sachverhalt hatte schon Großbritanniens Premier Cameron angeprangert.

So hat beispielsweise ein verheirateter EU-Beamter in der niedrigsten Gehaltsstufe mit zwei Kindern ein Brutto von 2.654 Euro. Raus bekommt er aber durch niedrige Steuern und steuerfreie Zulagen 3.812 Euro.

Durch die niedrigen Steuern und Zulagen haben sogar 2.500 Beamte mehr Nettogehalt als die Kanzlerin. Diesen Missstand hatte Premierminister David Cameron schon im November angeprangert.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Angela Merkel, Beamte, Nettogehalt
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 19:22 Uhr von shadow#
 
+1 | -18
 
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02.02.2013 20:26 Uhr von D_C
 
+7 | -0
 
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DAS hätt ich jetzt nicht gedacht. Ehrlich!^^
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02.02.2013 22:24 Uhr von Michael7
 
+1 | -1
 
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EU = Enormes Unbehagen

"Union" bedeutet Vereinigung. Und tatsächlich wird fleißig vereint. ESM. Die ausrangierten Politiker, die ihren Lebensabend durch Klientel-Politik vergolden wollen.Die Gehälter und die Zulagen. Da kann man den übrigen Eurokraten auch etwas zukommen lassen. Nennt es Schweigegeld oder Entschädigung, weil Sie ihr Gewissen über die Maßen belasten müssen.

Wie sicher kann dieses Europäische Haus denn sein, wenn dort offensichtlich Konzern- und Banken-Politik betrieben wird? So entsteht ein enormes Unbehagen.
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02.02.2013 23:17 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -7
 
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Kein Mensch sagt mehr BRD! Wo kommst du denn her???
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02.02.2013 23:48 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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Lucas,
du hältst dich wohl für den Maßstab aller Dinge...
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03.02.2013 16:05 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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Ne BRD sagen nur die Leute die nie für Gesamtdeutschland waren!
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03.02.2013 18:49 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
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BRD (bananenrepublik deutschland) passt doch.
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04.02.2013 11:12 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Das nennt man Auslandszulage und ist für deutsche Beamte in Brüssel genauso steuerfrei. Ebenso sind die Mieten und Lebenshaltungskosten in Brüssel sehr teuer, was durch den Arbeitgeber natürlich ausgeglichen wird.

Außerdem ist in Belgien gesetzlich vorgeschrieben, dass das Gehalt jährlich die Inflation auszugleichen hat, genau wie Mieten deswegen jährlich steigen. Dass die Gehälter der EU-Beamten steigen, ist also auch Schuld der Belgier.

Wenn die EU gute Mitarbeiter haben will, muss sie ensprechend bezahlen, sonst gehen die in die freie Wirtschaft. Will man tatsächlich Fachkräfte muss man diese bezahlen. Warum sollte jemand seiner Familie einen Umzug nach Brüssel zumuten oder getrennt von dieser leben, wenn er nicht mehr verdient, als in seinem Heimatland?

Selbstverständlich verdienen die zu viel für das was sie machen, aber das haben Leute mit Qualifikationen so an sich. Wer den Concour bestanden hat, hat auch ordentlich etwas auf dem Kasten und möchte das bezahlt haben. Ein Studium bekommt man auch nicht überall hinterhergeschmissen.

Natürlich sollte es nicht immer Gehaltserhöhungen außerhalb der Infaltion geben, wenn ständig von Euro- oder Wirtschaftskriese die Rede ist, weil das dem Bürger einfach schlecht zu vermitteln, wenn nicht gar heuchlerisch, ist

Das sollte aber für alle, Beamte, Angestellte, Arbeitgeber, Arbeitnehmer usw. gelten.

Wenn die Diäten der Bundestagsabgeordneten oder die Gehälter der Manager großer Firmen erhöht werden, währen gleichzeitig Gehälter der Angestellten nicht erhört oder gar gekürzt werden, dann ist das doch genauso und nicht hinnehmbar.

Meiner Meinung nach sollte immer die belgische Regelung gelten. Es gibt jedes Jahr eine Erhöhung im Rahmen des Inflationsausgleichs. Gibt es keine Inflation gibt es auch keien Erhöhung und fertig.

Ebenso sollte es eine Obergrenze geben. Maximal so und so viel mehr darf das höchste Gehalt betragen im Vergleich zum geringsten in einer Firma/Behörde usw.

Wobei das wieder zu Problem führt, wenn man Fachkräfte anwerden möchte.

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