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Querelen um WikiLeaks: Island ließ FBI-Agenten ausweisen

Erst jetzt wurde bekannt, dass Island bereits im Jahre 2011, mehrere FBI-Agenten des Landes verwiesen hatte. Diese hatten ursprünglich die Aufgabe in der Sache um die Enthüllungsplattform Wikileaks zu ermitteln.

Die US-Agenten reisten eigens mit einem Privatflugzeug nach Island ein und verlangten dort die Einsichtnahme in Informationen über Wikileaks. Nachdem der isländische Innenminister darüber informiert wurde, ließ dieser mit Hilfe des Außenministeriums die FBI-Agenten ausweisen.

Bereits in der Vergangenheit gab es Unstimmigkeiten zwischen Island und den USA. So wurden Isländer in der Nähe der Botschaft der USA überwacht und am Fotografieren gehindert, obwohl dies nach isländischen Gesetzen nicht unterbunden werden durfte.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, FBI, WikiLeaks, Island
Quelle: rixstep.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 15:42 Uhr von erw
 
+10 | -0
 
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Gut so. Da lob ich mir wiedermal die nordeuropäische Dickköpfigkeit. Gerade die amerikanischen Behörden verspielten sich in den letzten Jahr ihre Kredibilität. Selbst Leute wie Kim Schmitz haben es z.B. nicht verdient, dass ausländische Behörden einfach eine Razzia durchführen können, nur weil in Amerika irgendwelche Konzerne eine bestimmte Politik im Umgang mit ihren Problemen favorisieren.
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02.02.2013 17:18 Uhr von azru-ino
 
+2 | -1
 
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die isländer beugen sich nicht vor diesen von konzernen gelenkten marionettenpolitiker amerikas, hut ab, aber wahrscheinlich haben die amis sowieso noch irgendwo verdeckte agenten und spione
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