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München: USA und Europa erhöhen Druck auf den Iran - Verhandlungen müssen sein

Die Münchner Sicherheitskonferenz hat unter anderem den Atomkonflikt mit dem Iran zum Thema. Europa und die USA haben nach dem Ankommen des iranischen Außenministers deutlich klar gemacht, dass Teheran verhandeln müsse.

"Der Ball liegt im Feld der Regierung des Irans", so US-Vizepräsident Joe Biden. Dieser äußerte bereits zum Auftakt der Konferenz, dass man verhindern würde, dass der Iran eine Nuklearwaffe in Händen halten kann. Dies würde die Bedrohung der Sicherheit der USA bedeuten.

Unterdessen hat der Iran bekannt gegeben, dass das Land einen neuen Kampfjet gebaut hat (ShortNews berichtet). Dies sei trotz der internationalen Sanktionen geschehen. Dies sei ein Beweis für die unabhängige Militärindustrie des Landes, so Präsident Mahmut Ahmadinedschad.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Europa, Iran, Druck, Mahmud Ahmadinedschad, Verhandlungen
Quelle: www.n-tv.de

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02.02.2013 14:58 Uhr von Borgir
 
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Für die USA ist es eben ein Problem, dass man den Iran anscheinend als nächstes ins Fadenkreuz nimmt um sich die Ölreserven der Region zu sichern. Ein militärisch starker Iran wäre da hinderlich für die Rechtfertigung eines Krieges gegen den Iran gegenüber der eigenen Bevölkerung. Ich kann verstehen, dass der Iran die Bombe haben will. Ist sie doch der einzige wirksame Schutz gegen den Aggressor USA.

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