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Deutsche Demonstranten: Der Wutbürger als Studienobjekt

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung veröffentlichte nun eine Studie über Demonstranten verschiedener Protestbewegungen Deutschlands. Insgesamt wurden von 200 Personen Daten erhoben und ausgewertet.

Der durchschnittliche sogenannte Wutbürger echauffiert sich vor allem an Verkehrs- und Umweltprojekten im Bahn-, Umwelt- oder Atomkraftbereich. Er ist zudem eher männlich, tendenziell zwischen 56 und 75 Jahren alt und gehört der oberen Bildungsklasse an. Oft befindet er sich im (Vor-) Ruhestand.

Nach Meinung der Forscher sei er deshalb derart aktiv und besorgt, weil er viel Zeit habe. Internetaktivisten und Occupy-Anhänger hingegen seien meist jünger - unter ihnen seien eher Schüler und Studenten zu finden. Finanziert wurde die Studie vom britischen Mineralölkonzern BP.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Protest, Deutsche, Demokratie, Wutbürger
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 12:54 Uhr von NoPq
 
+1 | -0
 
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Bei Interesse bitte die Quelle lesen - ist ein bisschen umfangreicher als drei Absätze hier bei Shortnews.
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02.02.2013 14:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Deutsche Demonstranten?

Hab ich was verpasst?
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03.02.2013 01:14 Uhr von mcdar
 
+1 | -2
 
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Das große Problem bei solchen Studien ist, dass sämtliche Umfragen nur von Studenten vom Universitätsgelände stammen, also nicht gesellschafts-spiegelnd sind. Weiß ich aus erster Hand.

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