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Schimpfwort auf die Stirn geritzt: Unternehmer nach acht Monaten wieder frei

Ein 68-jähriger Ire ist nach acht Monaten von seinen Entführern freigelassen worden. Mit einem auf die Stirn geritzten Schimpfwort, abgemagert und ohne Schuhe wurde er auf einer einsamen Landstraße ausgesetzt.

Der Mann war Chef einer erfolgreichen Immobilienfirma die Geschäfte mit Luxusimmobilien in Dubai macht. Laut seinen Angaben entführten drei bewaffneten und maskierten Männern ihn aus seinem Garten.

Bei seinem Auffinden wirkte der Mann verwirrt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irland, Unternehmer, Stirn, Schimpfwort
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 11:39 Uhr von Strassenmeister
 
+36 | -1
 
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Wo entführt?
Wo freigelassen?
Was für ein Schimpfwort?

Minus
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02.02.2013 13:09 Uhr von PuerNoctis
 
+8 | -0
 
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@Strassenmeister:
Gute Fragen - ich hab mal die Quelle konsultiert:

1) Aus seinem Garten, Kreis Galway, Irland
2) Auf einer einsamen Landstraße im Kreis Leitrim im Westen Irlands, ca. 160km vom Entführungsort entfernt.
3) Haben die in der Quelle leider auch nicht geschrieben.

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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02.02.2013 13:13 Uhr von PuerNoctis
 
+7 | -2
 
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Sorry, hab den vorherigen Post bereits editiert.
"Der Spiegel" redet von dem Wort "Thief", zu dt. also "Dieb". Also wenn das stimmt, dann hat Die Welt aber ganz komische Vorstellungen von Schimpfwörtern.
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02.02.2013 15:34 Uhr von p-o-d
 
+2 | -0
 
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Na, wer zweifelt in Anbetracht des Wortes noch daran, dass die Entführung ein Racheakt eines (zumindest aus seiner Sicht) abgezockten Kunden/Geschäftspartners war?

Und das Interessanteste daran ist, wie das Hofblatt skrupelloser Kapitalisten dem Leser diesen Aspekt durch Weglassen des Wortes einfach komplett vorenthält. Klar, wenn die Abzocker dauernd hören wie toll und geil sie sind, während sie mit ihrem Geld Endorphinschübe erkaufen können, wie der Junkie das Heroin, gibt es für diese auch keinen Anlass an ihrem oft sehr verzerrten und asozialen Weltbild zu zweifeln.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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02.02.2013 15:38 Uhr von fallobst
 
+1 | -3
 
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@ PuerNoctis @ p-o-d
Also für dich ist "Dieb" eine richtige Aussage, oder wie? Du scheinst ja Insider-Informationen über den Mann zu besitzen.
Teil doch dein konkretes Wissen mit uns.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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02.02.2013 16:00 Uhr von p-o-d
 
+2 | -0
 
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Hi, Fallobst! Nein, meine Glaskugel hat heute Ruhetag. Du weißt schon, die Gewerkschaft usw...

In meinem ersten Beitrag steht, dass der/die Täter ihn wohl dafür halten (oder den Eindruck erwecken wollen), nicht dass ich behaupte dem wäre ganz sicher so. Mir stieß lediglich das Fehlen so einer kurzen, wichtigen Information in einem Informationsmedium sauer auf und ich habe meine Rückschlüsse daraus gezogen. Die sind auch nicht festgenagelt, falls es am Ende doch nymphomanische Omas waren, die durch das Leiten des Fokus´ auf evtl. geprellte Dubai-Anleger, ihren sexuellen Missbrauch verschleiern wollen.

Da wiederum Wirtschaftskriminelle meist keine linken Ökos sind, dürfte der Anteil dieser in der Leserschaft der Welt deutlich höher liegen, als z.B. beim Spiegel (ohne dem Spiegel NUR Ökofaschos und der Welt NUR kriminelle Ausbeuter als Leser zu unterstellen...). Und jeder bekommt seinem Weltbild entsprechend, auf ihn zugeschnittene Infos um für eine Art stoische "Zufriedenheit" zu sorgen. Warum sind wohl viele geschockt, wenn sie ein Altenheim von innen sehen oder eine Krebsdiagnose bekommen? Schlichtweg Ignoranz und ständiges (ver-)blenden lassen durch die gewünschten Infos.


Man könnte das Ganze auch als Wechselsspiel zwischen Konsumenten und Medium sehen. Bringt das Medium Inhalte, die der Konsumentengruppe nicht gefallen, wird es links liegen gelassen. Wer zahlt für (wirklich persönliche, nicht oberflächliche Kriegsberichterstattung etc.!) Inhalte welche einem schlicht "die Laune verderben" (oder eben das Weltbild "zerstören")? Würde das Blatt also verkauft, spräche es nicht die Sprache dessen Klientels? Eben.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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02.02.2013 16:01 Uhr von PuerNoctis
 
+2 | -0
 
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@fallobst?
Ich kapier zwar gerade nicht, was Dir eben über die Leber gelaufen ist, aber lass es mich extra für noch einmal genauer ausdrücken:

In der Quelle von "Die Welt" stand, dass ihm ein Schimpfwort auf die Stirn geritzt wurde. Im "Spiegel" wurde das genauer benannt, und zwar "Dieb". Gegeben, dass man generationsbedingt heutzutage gewissen Wörter nicht mehr so schlimm empfindet wie damals (Nehmen wir nur mal "Blödmann" oder "Idiot" als Beispiel), sehe ich "Dieb" nicht wirklich als Schimpfwort an - da hätte ich mir etwas, für heutige Verhältnisse, schlimmeres erwartet.

Aber ich lasse mich gerne von Dir belehren, ich muss nicht gleich aufregen wie manch andere. So nebenbei: Ist "Troll" für Dich auch ein Schimpfwort?
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02.02.2013 16:13 Uhr von p-o-d
 
+2 | -0
 
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Habe mir eben nochmal die Quelle angetan. 2 mal ist dieser Satz zu finden:

"in seine Stirn war ein Schimpfwort geritzt."


Ersetzen wir das durch:
"in seine Stirn war "Thief", das englische Wort für Dieb, geritzt."

Wäre ein Satz in der Art nicht genauso aufwendig aber dafür präziser? Erwarte ich das nicht von einer Nachricht?

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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03.02.2013 18:44 Uhr von fallobst
 
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@ p-o-d @ puernoctis
dann war das wohl ein missverständnis von meiner seite aus
nix für ungut.

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