02.02.13 10:40 Uhr
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Schweiz: Volk stimmt oft gegen Einbürgerung von Türken und Ex-Jugoslawen

In Schweizer Gemeinden, in denen die Bürger immer noch selbst für oder gegen die Einbürgerung von Ausländern entscheiden, haben Türken und Ex-Jugoslawen schlechte Karten. Sie werden häufig abgelehnt.

Bei der neuartigen Abstimmung durch den Gemeinderat werden 75 Prozent mehr Ex-Jugoslawen und 68 Prozent mehr Türken eingebürgert. Deutsche und Italiener sind weitaus weniger von diesem Phänomen betroffen.

Die Zahl der Gemeinden, die das Volk direkt entscheiden lassen, ist seit 1990 von 80 auf 30 Prozent gefallen. Damit wird die direkte Demokratie durch ein repräsentativ-demokratisches System abgelöst. Grund für den größeren Anteil der eingebürgerten Ausländer sollen Sorgen der Politiker vor Rekursen sein.


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WebReporter: JohnKlautPickert
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Ex, Volk, Türken, Einbürgerung
Quelle: www.20min.ch

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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20.02.2013 18:54 Uhr von Nightvision
 
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das die schweizer mit das intoleranteste volk in europa ist weiss ja wohl jeder.
zu den anderen kommentatoren hier möchte ich soviel schreiben , das menschen mit einem geringen intelektuellen profil eher dazu neigen alles zu verallgemeinern und alle migranten über einen kamm scheren.das traurige ist das man diese menschen auch mit argumenten nicht erreicht , da ihr geringes intelektuelles profile nicht zulässt , das sich ihnen diese erschliessen.

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