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GEZ-Rundfunkbeitrag: So dreist vervielfachen sich die Kosten für Städte (Update)

Anfang des Jahres wurde der neue GEZ-Rundfunkbeitrag eingeführt. Doch seither gibt es viele verärgerte Deutsche, da die Kosten teilweise um ein Vielfaches steigen (ShortNews berichtete).

Doch wie viel zahlen Städte und Gemeinden durch den neuen Beitrag eigentlich mehr? Die "Bild" wollte es genau wissen und fragte nach. Demnach zahlt Stuttgart jetzt 150.000 Euro statt bisher 67.000 Euro.

Dortmund hingegen zahlt jetzt 124.000 Euro. München muss mit 300.000 Euro fünf Mal so viel zahlen wie bisher. In Düsseldorf sind es mit 150.000 Euro die sechsfachen Kosten. In Bergisch Gladbach haben sich die Kosten sogar verzehnfacht. Damit sind sie für den Haushalt der Stadt ein ernstes Problem.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Kosten, GEZ, Rundfunkgebühr
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 10:13 Uhr von Hanna_1985
 
+21 | -0
 
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Klassiker. Und da das Geld der Gemeinden und Städten Steuern sind... na, wer zahlts dann wohl? Nicht nur von allem und jedem jetzt kassieren sondern über dieses Modell direkt noch quasi eine Gebührenerhöhung mit reingebastelt.

Oder denkt Ihr, Firmen etwa schlucken die Erhöhung einfach so? Betriebliche Mehrkosten werden dann eben auf die Produktkosten oder Arbeitszeit beim Kunden aufgeschlagen.

Danke, Deutschland! Danke, Staat! Danke, Politik! Durch Dich habe ich täglich weniger zum Leben.

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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02.02.2013 10:50 Uhr von sbius
 
+12 | -2
 
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Schuld sind einzig allein der Großteils des Volks, was immer das gleiche wählt, nicht die Politiker!
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02.02.2013 11:51 Uhr von tulex
 
+7 | -0
 
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Was soll man auch wählen? Selbst wenn es vielversprechende, ambitionierte, (vielleicht sogar ehrliche?!?) junge Politiker gibt, werden die sofort abgesägt wenn sie zur Gefahr für die etablierten Dinosaurier werden.
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02.02.2013 15:21 Uhr von sbius
 
+0 | -2
 
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@ImmerNurIch:

Am besten irgend eine kleine Partei. Das fehlen einer Partei sehe ich moment als das Geringste Übel an. Wenn man sich ein bisschen umschaut, gibt es hunderte von Alternativen!

Die Fragen aller Fragen ist doch viel wichtiger: Ich informiere mehr oder weniger häufig meinen halben Bekanntenkreis über die Zustände (dass Politik und Medien NACHWEISLICH lügen, Geldsystem (Banken dürfen gegen 1 EUR Guthaben etwa 90 EUR weiterverleihen; Zinseszinsproblematik) und zucken nur mit dem Schulter - "interessiert mich nicht","keine ZEit", "Du nervst" etc.

Erst wenn sie SELBST Opfer werden (z.B. Gewalttaten auf der Straße; GEZ hat viele immerhin ETWAS interessiert), aber selbst das ist nicht gesichert.

@tulex: Immerhin ein erster Schritt. Jedes Kreuz bei einer kleinen Partei, 1. bekommen die großen weniger Geld, 2. verlieren etwas macht, 3. zwingt die Großen zum Einschwenken. __Persönlich__ auch Linkspartei (entgegen der jetztigen Diskussion, siehe Abstimmungs-Ergebnisse) oder Piratenpartei

Selber habe eine politische Initiative (evols.de , leider noch viele Grammatik- und Ausdruckfehler!), welche z.B. AUSSCHLIEßLICH Vorschläge anbietet und nur die Wähler die Themen vorgeben. Der Unterschied zu den jetzigen Parteien: Da gibt es PArtei A, B, C... jede bieten riesige Programm mit den festgelegten Standpunkten I, II, III ... bei evols MUSS der Wähler die Standpunkte selbst wählen... dazu Geldentlohnung für jede Wahl, viel häufigere Wahlen, welche sich vor allem auf den Inhalt ähnlich wie Volksentscheide statt Personen konzentrieren; Politiker haben Verantwortung (fliegen bei Mist wie BER hochkant raus), diverse Manipulations-Sicherungen etc. ... Aber alle große Medien zensieren die Kommentare mit dem Hinweis auf dieses Projekt, so dass man da leider keine Werbung machen kann

Falls ihr euch die SEite näher anschaut, könnt ihr ja DORT einen Kommentar/Verbesserungsmöglichkeit/Kritik hinterlassen...

War etwas viel Text, aber sorry, Politik regt mich manchmal so was von auf, am meisten die Leute, die verarscht werden WOLLEN!
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02.02.2013 18:27 Uhr von olli58
 
+4 | -0
 
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sbius Ich hab auch versucht mit meiner Familie, den Nachbarn und Freunden diese Politischen Entscheidungen durch zu sprechen. Das alles interessiert keine Sau.
Erst wenn das kind im Brunnen ertrunken ist sind sie am rumheulen
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02.02.2013 18:50 Uhr von sbius
 
+3 | -0
 
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ja... und im Ernstfall/Kriegsfall hat es niemand gewusst bzw. ist die Überraschung groß! Wenigstens tut sich im Netz etwas... wenn es nur eine Kraft gäbe, die das alles bündeln würde...
wird vielleicht nicht lange dauern..
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06.02.2013 05:44 Uhr von FalseFlag
 
+0 | -0
 
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06.02.2013 05:51 Uhr von FalseFlag
 
+0 | -0
 
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...„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
Henry Ford

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