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Barmbek: Frau bekommt Post vom Jobcenter - doch sie ist schon 27 Jahre tot

Eine skurrile Panne leistete sich jetzt die Arbeitsagentur Barmbek bei Hamburg. Diese versuchte eine Frau in den Arbeitsmarkt zu vermitteln und schickte ihr dazu entsprechende Post.

Darin wollte man sie in ihren alten Beruf zurückbringen. Das skurrile daran: Die Dame ist seit knapp 27 Jahren tot. Die Post erhielt ihr 76-jähriger Sohn.

Gestorben ist sie 1986. Weitere Kuriosität: Die Frau hat nie in einem Beruf gearbeitet, sie war zeitlebens Hausfrau und Mutter von vier Kindern.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Post, tot, Jobcenter, Berufsleben
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2013 10:14 Uhr von NilsGH
 
+17 | -0
 
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@.clemantis:

Sowas passiert halt mal?! Wie bitte? Das ist doch wohl eher wieder ein Paradebeispiel für die Inkompetenz des "Wir vermitteln euch garkeinen Job"-Jobcenters.

Und nicht nur, weil die Frau tot ist: Der Sohn ist heute 76. Selbst wenn die Frau früh Kinder gehabt hätte und der Sohn der älteste ist, dann wäre die Dame heute mind. 92 Jahre alt.

Dass wir ackerns olln bis zum umfallen ist mir klar, aber 92 jährige, zeitlebens als Hausfrauen und Mütter tätige Frauen in ihren "alten Job zu vermitteln" ... Soll die jetzt nochmal 4 Kinder kriegen? Damit wird wohl auch die Zensursula von der Leyen mit 92 Probleme kiegen. Vor allem, wenn die Plazenta schon 27 Jahre am verrotten ist.
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02.02.2013 11:31 Uhr von NilsGH
 
+11 | -0
 
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@aberaber

Das Amt würde das wohl wirklich so sehen. Für die sind Haushalt und die Erziehung von VIER Kindern nämlich wirklich keine Arbeit.

Naja, bei einigen "Hausfrauen", v.a. jüngerer Mütter stimmt das ja auch, leider. Dennoch darf man davon absolut nicht verallgemeinern.

Haushalt und Kindererziehung sind ein absoluter 24h-Beruf mit Früh-, Spät- und Nachtschicht - und das 365 Tage im Jahr.

Vorausgesetzt man nimmt diese Aufgaben ernst.
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02.02.2013 12:01 Uhr von bpd_oliver
 
+11 | -1
 
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Sie könnte ja beim Jobcenter arbeiten, wie man sieht, ist der Hirntod da kein Hinderungsgrund ;)
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02.02.2013 12:05 Uhr von D_C
 
+5 | -0
 
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Ein Paradebeispiel für inkompetente Analphabeten der Bundesagentur.
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02.02.2013 13:04 Uhr von Jorka
 
+2 | -0
 
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@ hoenipoenoekel:

Hab auch schon eine fabelhafte Idee:
Job als Halloween-Geist!
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02.02.2013 14:12 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -2
 
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@Micha23 - anstatt zu fragen einfach mal die Quelle lesen - da steht es.

@Schleckmich - gilt auch für Dich.

Und was hier sonst noch gefaselt wird ist wohl Resultat eines Alkolhol- oder Jointkonsums am Nachmittag.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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02.02.2013 17:07 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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@Micha23 - auch Du bist einer der "armen Irren" der von einem Nick auf die Wirklichkeit verlinkt.

Ich erzähle Dir ein kleines Geheimnis: auch für SN News gibt es bestimmte Vorgaben über die Du Dich informieren kannst. Du gehst also generell nicht auf eine Quelle zum Gegenlesen? Du vertraust immer dem ersten "Wort"? Das ist ja noch viel schlimmer als ich dachte :)

Und willst Du mit dem Link andeuten (ja ich mache mir die Mühe und lese Quellen) das Du Heroin nimmst und Alkohol (den Du ja fälschlicherweise bei mir annimmst) gefährlicher ist? Und das von einem britischen Expertenrat?

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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02.02.2013 20:42 Uhr von paderlion
 
+0 | -0
 
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Unglaublich dieser Verein.
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25.02.2013 18:53 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Oh Wow, niemand sonst auf der Welt heisst ja sonst noch Elisabeth Schmidt! Unmöglich, so einen einzigartigen Namen zu verwechseln!

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