01.02.13 16:57 Uhr
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Bei zu vielen Medikamenten gleichzeitig können Nebenwirkungen entstehen

Wer mehr als eine Pille pro Tag schluckt kann riskante Nebenwirkungen erleiden. Doch dies lässt sich durch ein Paar einfache Regeln häufig vermeiden.

Die Gefahr der Überdosierung besteht immer. Man sollte sich genau aufschreiben, wie viel man von einem Medikament geschluckt hat. Auch an die Dosierung, die vom Arzt verschrieben wurde, sollte befolgt werden.

Manchmal reicht es auch, wenn man die Medikamente zeitversetzt einnimmt.


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WebReporter: paderlion
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medikament, Medizin, Pille, Nebenwirkung
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2013 17:11 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Will der Artikel einem Sagen, dass man aus Versehen mal eben 16 Paracetamol am Tag schluckt?
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01.02.2013 17:14 Uhr von 4thelement
 
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bei zu vielen ???? loooool naja wenns um nebenwirkungen geht reicht normalerweise schon ein einziges ;D top news !
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01.02.2013 17:17 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Heißt es nicht "Zu Risikoen und Nebenwirkungen" und so weiter? Die Aufklärung wäre der Job der Apos. Das ist schließlich der Grund, warum Medis Apothekenpflichtig sind. Wärmepflaster verkaufen, kann auch ebay.
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01.02.2013 18:04 Uhr von p-o-d
 
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Irgendwie musste ich meinen Ärzten immer sagen, welche Medikamente ich benötige, was ich letztendlich auch nur durch jahrelanges Testen herausfand und sich auch ab und an ändert, wobei es weniger wurde, seit sich die meisten Psychopharmaka als enttäuschend bezüglich des Wirkungs-/Nebenwirkungsverhältnisses erwiesen und daher kein Interesse mehr besteht ;-).

Wenn ich da an die Standardmittelchen denke, die von Ärzten leichtfertig raus- und den Patienten im blinden Vertrauen eingeworfen werden. Z.B. von einer Ex-Kollegin, die höchst-professionell mit Lithium therapiert wird. Sie findet das ganz doll und merkt dabei nicht wie high und neben der Kappe sie eigentlich wirkt und ist.
Auf der anderen Seite wollten die Ärzte meiner Nachbarin in ner depressiven Burn-Out Phase doch glatt ihr "Schlafmittel" (=2-3 Tropfen Promethazinlösung! 20 bis 40 sind der Normalfall bei Schlafstörungen, bis zu 1 Tropfen pro kg sind OK!) während der Therapie streichen, obwohl die nichts anderes nimmt oder bekommen sollte und es mehr Placebo als echte Wirkung ist.

Wenn dann noch die ein oder andere "Off-Label-Nutzung" dazu kommt, ist sowieso oft Sense mit dem Fachwissen der Halbgötter in Weiß :-).

Manche Medikamente kennen die Ärzte und Sprechstundenhilfen obendrein oftmals gar nicht. (Schönes Beispiel hier: "Desloratadin". Kennt ihr nicht? Ist der hauptsächlich aktive Metabolit des Wirkstoffes von "Lorano" - sprich: es entsteht nach Einnahme dessen ohnehin als wirksamer Stoff in eurem Körper. Aber trotz der Tatsache, dass der Metabolit x-mal teurer als "Lorano" ist, übernehmen die Kassen die Kosten... :-)

Da bin ich froh, dass mir meine Ärzte bislang immer recht freie Wahl ließen und mir auch zugetraut haben, selber auf die (desöfteren auch potentiell letalen) Wechselwirkungen zu achten... Im Beipackzettel steht ohnehin so gut wie ALLES drin, was passieren könnte. Mein Mitbewohner kommt erst nach dem 10. oder 11. Bier in´s Wanken, während ich von einem Glas Sekt benebelt bin. Dafür läge er vermutlich lethargisch mit Atemaussetzern auf dem Boden in seiner Kotze, (während ein Junkie kaum vom turkey käme) wenn er die für mich wirksame, therapeutische Dosis meines Schmerzmittels nehmen würde. Aber lieber überdosiere ich ein schwaches Opioid deutlich, als dass ich Schmerzen habe. So lange ich an manchen Tagen im "Rahmen" liege, ist es einfach besser als dass ich mir irgendein BTMG-pflichtiges, wirksameres Zeug mit gleichem bzw. ähnlichem Wirkmechanismus rein pfeifen würde. Auch Versuche in die Richtung endeten unangenehm, einmal, weil´s mir einfach ZU heftig war, ein Anderes weil das BTM nur eine marginale Wirkung zeigte, die zudem noch kürzer andauerte.


Edit: Über den von Pils28 angesprochenen Punkt könnte ich mich auch noch ausführlichst auslassen! Es ist verantwortungslos, was für schädliches Zeug - der Suchtprävention geschuldet - als milde Medizin gilt und teilw. in der Apotheke erhältlich ist.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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13.02.2013 09:13 Uhr von MacGp
 
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"zu" ist immer schlecht, kann man sich eigentlich ganz gut merken

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